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Aktuelles

  • Neuer Freizeit-Treff für Menschen, die wenig Kontakte haben
    Neuenkirchen und Umgebung. Menschen (bis 65 Jahre), aus der Gegend rund um Wettringen und Neuenkirchen, die Lust darauf haben, gemeinsam mit anderen etwas zu unternehmen und neue Leute kennenzulernen, sind herzlich eingeladen, sich für die Gründung einer neuen Freizeitgruppe zu melden. Ein erstes Treffen dieser neuen Gruppe soll im September stattfinden. Hier kann dann auch gemeinsam überlegt werden, welche Möglichkeiten und Interessen es gibt, an den Wochenenden gemeinsam etwas zu unternehmen.
  • Veranstaltungen im 2. Halbjahr und Absage Gesamttreffen mit Alternativangeboten
    Noch immer beschäftigen uns alle die Auswirkungen der Corona-Pandemie: Zwar ist es rein rechtlich wieder möglich, dass Selbsthilfegruppen sich treffen, trotzdem gibt es einige Herausforderungen, die zu bewältigen sind: Manche Räume sind zu klein oder können noch nicht wieder genutzt werden, in vielen Gruppen gibt es Menschen, die zur Risikogruppe zählen, manche berichten davon, dass die Gruppe droht auseinanderzubrechen, weil es in den letzten Wochen schwer war, miteinander verbunden zu bleiben. Wir freuen uns, Ihnen heute unser Veranstaltungsprogramm im zweiten Halbjahr anbieten zu können! Wir denken, dass wir eine gute Mischung aus digitalen Angeboten und Präsenzveranstaltungen für kleinere Gruppen gefunden haben. Schauen Sie gerne rein und leiten Sie diese Mail auch an die anderen Teilnehmer*innen aus ihren Gruppen weiter. Die ersten Veranstaltungen finden schon im August an - also melden Sie sich schnell an!
  • Online-Kurs: Mit Resilienz durch die Krisenzeit
    Kreis Steinfurt. Das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt bietet am 29. April um 18.00 Uhr erstmalig eine Online-Fortbildung für Selbsthilfeaktive im Kreis Steinfurt an. Hier die Ausschreibung: Die Corona-Pandemie beschert uns eine außergewöhnliche, extreme Situation: Normale Tagesabläufe, Rituale und Gewohnheiten sind von heute auf morgen hinfällig geworden. Stattdessen fühlen wir uns in neue, nicht selbst gewählte Strukturen hineingeworfen, sind plötzlich zu Hause isoliert oder stark verunsichert durch die Ansteckungsgefahr. Und niemand kann sagen, wie lange dieser Zustand noch anhalten wird. Kurz gesagt: Da ist sie, die „Krise“!
  • Neue soziale Kontakte - die Gruppe als erster Schritt aus der Einsamkeit
    Einsamkeit ist keine Diagnose. Einsamkeit ist eine subjektive Empfindung: das Gefühl, nicht dazuzugehören und damit alleingelassen zu sein. Es gibt nicht „die eine Ursache“, warum ein Mensch einsam ist oder sich einsam fühlt. Was hilft, wenn Einsamkeit droht? Wie kann ich mich davor schützen? Welche Strategien braucht es, um soziale Kontakte wiederherzustellen oder neue Kontakte zu knüpfen?
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe zum Thema Depressionen in Steinfurt
    Burgsteinfurt. Karla (Name verändert) hat gerade wieder einen Klinikaufenthalt wegen ihrer Depressionen hinter sich. Sie spricht sehr offen über ihre Erkrankung. In ihrer Familie fühlt sie sich oft allein gelassen und ohne Rückhalt – eine Krankheit die man nicht sieht- das wird ihr zum Vorwurf gemacht. Sie weiß damit umzugehen, ist in der letzten Zeit aber sehr vereinsamt und hat sich zurückgezogen. Karla selbst ist Ende 40, und würde sich freuen, andere Menschen zu finden, die in einer ähnlichen Lebensphase sind wie sie.
  • Sucht Ade – Neue Gruppe für Suchterkrankte und Angehörige
    Wege aus der Sucht zu finden ist für die Betroffenen und deren Angehörige häufig schwierig. Eine Selbsthilfegruppe kann anfangs dabei eine Ergänzung zu medizinischen Massnahmen und im weiteren Verlauf eine gute Stabilisierung im Alltag sein. In Ibbenbüren hat sich die Gruppe „Sucht Ade“ gegründet, deren Mitglieder schon langjährige Erfahrungen mit Selbsthilfe haben. Ziel der Gruppe ist es, offen miteinander zu reden und dauerhaft ohne Suchtmittel zu leben.
  • Netzwerk Selbsthilfe informiert über Krankenkassenförderung 2020
    Im Rahmen eines Vernetzungstreffens am 30.01.2020 in Emsdetten informierte das Netzwerk Selbsthilfe die Selbsthilfegruppen im Kreis über finanzielle Fördermöglichkeiten der Krankenkassen. Als Referentin war Andrea Wojte von der IKK classic eingeladen. Sie ist die Ansprechpartnerin für die Selbsthilfeförderung der GKV im Kreis Steinfurt. In ihrem Vortrag vor fast 80 Teilnehmerinnen wies Andrea Wojte darauf hin, dass es im laufenden Jahr Änderungen im Förderverfahren gibt. Die weitaus meisten Anträge müssen bis zum 31.03.2020 gestellt sein.
  • Selbsthilfegruppe für hochsensible Menschen
    Katrin (Name geändert) hatte schon als Kind das Gefühl, dass sie an manchen Stellen anders ist als andere Kinder. Schnell wurde es ihr zu laut und zu viel. Auch als Erwachsene gab es immer wieder Situationen, die sie an ihre Grenzen gebracht haben. Auf der einen Seite ist sie besonders „feinfühlig“ – wenn sie in einen Raum kommt, spürt sie sofort, wie die Stimmung ist. Auf der anderen Seite ist sie aber auch dünnhäutig und es fällt ihr manchmal schwer, sich abzugrenzen und zu schützen.
  • Autismus-Spektrum-Störungen – Gründung einer Selbsthilfegruppe
    Manchem wird erst im Erwachsenenalter die Diagnose "Autismus" gestellt. So ist es auch Maren (Name verändert) gegangen, die schon als Kind spürte, dass sie anders als die anderen ist. Sie versteht manchmal nicht, was andere von ihr wollen. Sie hat Schwierigkeiten sich mehrere Dinge gleichzeitig zu merken. Andererseits hat sie ein sehr gutes Gedächtnis wenn es um ihre Lieblings Filmreihe geht. Sie kennt die Filme quasi auswendig und kann sie mitsprechen. Sie macht eine Ausbildung und die Arbeit mit Menschen macht ihr Spaß. In ihrer freien Zeit kann sie auch gut allein sein. Dennoch fühlt sie sich manchmal einsam, vermisst soziale Kontakte.
  • Gruppengründung zum Thema Hochsensibilität
    Katrin (Name geändert) hatte schon als Kind das Gefühl, dass sie an manchen Stellen anders ist als andere Kinder. Schnell wurde es ihr zu laut und zu viel. Auch als Erwachsene gab es immer wieder Situationen, die sie an ihre Grenzen gebracht haben. Auf der einen Seite ist sie besonders „feinfühlig“ – wenn sie in einen Raum kommt, spürt sie sofort, wie die Stimmung ist. Auf der anderen Seite ist sie aber auch dünnhäutig und es fällt ihr manchmal schwer, sich abzugrenzen und zu schützen.
  • Gründung einer Gruppe für Menschen mit einem Hirntumor
    Kreis Steinfurt/Emsdetten. Lisa (Name geändert) ist 22 Jahre alt und hatte letztes Jahr immer wieder Migräneattacken. Sie wollte die Ursache dafür genauer abklären lassen. Als sie nach einem MRT dann erfahren hat, dass sie einen Hirntumor hat, war die Diagnose erst einmal ein Schock. Zwei Monate später folgte eine Hirnoperation im Wachzustand, die für Lisa eine große Herausforderung war.
  • Krankenkassenförderung 2020
    Die Änderung des Gesetzes (§20h SGB V) bedingt Änderung des Förderverfahrens. Die GKV informiert mit einem Sonder-Info-Brief zur Selbsthilfeförderung nach §20h SGB V für das Jahr 2020. Auch die Anträge für 2020 sind nun online und können auf der homepage der GKV NRW aufgerufen werden.
  • Neue Selbsthilfegruppe für Borderline Erkrankte
    Rheine. Eine Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine ständige Gratwanderung entlang von Grenzen, die sich immer wieder verschieben. Durch die emotionale Instabilität kommt es zu starken Stimmungsschwankungen, wobei bestimmte Gefühle nicht mehr richtig zugeordnet werden können.
  • Selbsthilfe für Angehörige von Krebserkrankten
    Rheine. Krebs in der Familie: Wenn in einer Familie die Diagnose „Krebs“ gestellt wird, bringt das für alle Beteiligten tiefgreifende Veränderungen mit sich. Ob Patient oder Familienmitglied – mit der Diagnose und der Angst vor der Zukunft haben alle zu kämpfen, jeder auf seine Weise. Das macht das Reden über Krebs nicht einfach. Die meisten (Ehe-)Partner, Angehörigen und Freunde von Krebspatienten wollen helfen. Doch wie genau, das ist weniger klar: Soll man offen über alles sprechen? Oder ist es besser, Patienten mit manchen Themen zu verschonen und sie möglichst von allen Aufgaben zu entlasten? Muss man immer stark bleiben?
  • Neue Selbsthilfegruppe für Frauen
    Greven. In Greven soll demnächst eine neue Selbsthilfegruppe für Frauen in den Wechseljahren entstehen. Frauen, die ca. 45-55 Jahre alt sind und sich über die Herausforderungen und Veränderungen in dieser Lebensphase austauschen möchten oder einfach neue Kontakte knüpfen wollen, sind herzlich zur Gruppengründung eingeladen. Bei den Gruppentreffen, die zunächst monatlich geplant sind, ist an eine Mischung aus Gesprächskreis und gemeinsamen Aktivitäten gedacht.
  • Neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Zwängen
    Kreis Steinfurt/Rheine. Andrea (Name geändert) lebt seit ihrer Jugend mit Zwängen. Es gab eine Zeit, da war ihre Haut vom ständigen Händewaschen so kaputt, dass ihr klar wurde, dass sich was ändern muss. Zuhause war sie fast ununterbrochen damit beschäftigt, den Kühlschrank, die Fenster oder den Boden zu putzen. Eine stationäre Behandlung in einer Klinik half ihr damals, die Zwänge besser in den Griff zu bekommen. Nach einer Schwangerschaft vor ein paar Jahren wurden die Zwänge aber wieder stärker und Andrea fühlt sich am Ende des Tages oft wie nach einem langen Arbeitstag.
  • Gemeinsam auf dem Weg
    Bundesweite Aktionswoche Selbsthilfe
    EMSDETTEN/KREIS STEINFURT. „Wir hilft.“ Unter dem Titel steht eine bundesweite Aktionswoche des Paritätischen Wohlfahrtsverbands zum Thema Selbsthilfe. Die erste ihrer Art. Sie findet vom 18. bis zum 26. Mai statt – auch im Kreis Steinfurt. Die Ziele: Aufmerksam machen auf Selbsthilfe als aktuelle Unterstützungsform bei gesundheitlichen Problemen und anderen schwierigen Lebenssituationen, noch mehr betroffene Menschen erreichen, die Öffentlichkeit sensibilisieren. „Natürlich beteiligen wir uns an der Aktionswoche, gemeinsam mit unseren Gruppen im Kreis“, erklärt Julia Gakstatter vom Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt, in Trägerschaft des Paritätischen Landesverbands, mit Sitz in Emsdetten. Für sie ist das Besondere an der Arbeit in der Selbsthilfe: „Die Vielfältigkeit und der Abwechslungsreichtum. Viele verschiedene Themen, viele unterschiedliche Menschen, Betroffene, Angehörige, Fachleute.“ Es werde nie langweilig. Und so ist auch das Programm der Aktionswoche vielfältig. Neben einem Impulsvortrag der Referentin Sandra Knicker, PIZ Bielefeld, zum Thema „Dr. Google – die Informationsflut sinnvoll filtern“, gibt es offene Treffen und Informationsveranstaltungen etlicher Gruppen von A wie „Asthma“ bis Z wie „Zufrieden abstinent“, sowie einen Workshop zur „Kreativen Kraft des Wortes“.
  • Gründung einer Gruppe für Menschen mit einem Hirnaneurysma
    Kreis Steinfurt/Ibbenbüren. Als Katharina nach einem verlängerten Wochenende nicht zur Arbeit erschien, wunderten sich ihre Kolleginnen und riefen bei ihr an. Katharina schien am Telefon durch den Wind, so dass eine Kollegin sich auf den Weg zu ihr machte. Es war klar, dass irgendetwas nicht stimmte. Katharina selbst hat an dieses Wochenende vor zwei Jahren keine Erinnerungen mehr. Sie kam ins Krankenhaus, hatte eine große OP und lag längere Zeit im Koma. Sie war gerade 49 Jahre alt, als vor zwei Jahren ein Hirnaneurysma entdeckt wurde und sie als Folge daraus drei Schlaganfälle hatte.
  • Neue Selbsthilfegruppe bei Eltern-Kind-Entfremdung
    Kreis Steinfurt. Unter einer Eltern-Kind-Entfremdung versteht man die Vereinnahmung des Kindes durch den betreuenden Elternteil. In Deutschland sind jedes Jahr rund 200.000 Kinder von Scheidung und Trennung der Eltern betroffen. Dadurch verlieren viele von ihnen den Kontakt zu einem Elternteil. Kinder werden in konflikthaften Trennungs- und Scheidungssituationen in nicht wenigen Fällen von dem verletzten Elternteil als Machtinstrument missbraucht, indem sie manipuliert und gezielt entfremdet werden.
  • Selbsthilfe bei seltener Muskelerkrankung
    Die Spinobulbäre Muskelerkrankung Typ Kennedy gehört zu den seltenen Erkrankungen, die erblich bedingt sind. Sie ist mit Muskelschwund im Erwachsenenalter verbunden und betrifft ausschließlich Männer. Im Kreis Steinfurt möchte ein betroffener Mann gerne eine Selbsthilfegruppe zu diesem Thema gründen. Er wünscht sich einen Erfahrungsaustausch mit anderen im Umgang mit der Erkrankung.
  • Tremorerkrankungen – Gesprächsgruppe geplant
    Kreis Steinfurt/Lengerich. Sabine hat seit sie erkrankt ist bereits einen langen Weg mit einigen Umwegen hinter sich. Vor ungefähr 6 Jahren hat sie die Diagnose Parkinson bekommen, die von drei unterschiedlichen Ärzten bestätigt wurde. Vielleicht lag das nahe, weil sie immer wieder in den Beinen unkontrolliert angefangen hat zu zittern. Sabine hatte aber von Anfang an Zweifel an dieser Diagnose und hat sich auf eine Odyssee begeben, auf der sich dann am Ende herausgestellt hat, dass sie kein Parkinson, sondern drei unterschiedliche und eher wenig erforschte Tremorerkrankungen hat.
  • Neue Gruppe zum Thema Sucht für Menschen U35 in Lengerich
    Lengerich. Menschen zwischen 20 und 35 Jahren, die abstinent sind oder werden möchten oder ihren Umgang mit Suchtmitteln verändern möchten, sind herzlich eingeladen, sich an der neuen Gruppe zu beteiligen. Sich mit Menschen in einer ähnlichen Lebensphase auszutauschen kann sehr entlastend sein. Alkohol, Cannabis, Amphetamine oder andere (illegale) Suchtmittel – es gibt viele Facetten von Sucht und Themen, die tendenziell eher jüngere Menschen betreffen. Jede/r kann seine Ideen einbringen und alle sind gemeinsam dafür verantwortlich, die Gruppentreffen sinnvoll zu füllen. Ziel ist, dass man offen miteinander reden und voneinander lernen kann.
  • 20 Jahre Selbsthilfegruppe für Hörgeschädigte in Emsdetten und Umgebung
    Hören ermöglicht uns zu kommunizieren, Geräusche und Musik wahrzunehmen, uns im Raum zu orientieren. Verschiedene Ursachen können die Leistungsfähigkeit des Gehörs jedoch beeinträchtigen. Die Selbsthilfegruppe „Hörgeschädigte in Emsdetten und Umgebung“ bietet Betroffenen nun schon seit 20 Jahren Hilfe an. Ich habe mit Helmut Schlieckmann, dem Gründer der Gruppe, und zwei Mitgliedern, Martha Berning und Gisela Schulte, gesprochen.
  • Selbsthilfe für Angehörige von Demenzerkrankten
    Demenzerkrankungen nehmen mit dem Älterwerden unserer Gesellschaft zu. Doch nicht nur die Betroffenen sondern auch die Angehörigen benötigen Unterstützung im Alltag und im Umgang mit den erkrankten Menschen. Nach einer Informationsveranstaltung zum Thema Demenz und Selbsthilfe im September möchten vier betroffene Angehörige eine eigene Gesprächsgruppe zu dem Thema gründen. In einer Selbsthilfegruppe kann aus der gemeinsamen Betroffenheit Solidarität, Verständnis und gegenseitige Hilfe entstehen.
  • Glücksspirale fördert Schalldämmung beim Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt
    Dank der Unterstützung der Glücksspirale konnte das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt die Beratungsräume in der Rathauspassage schalldämmen. Besonders in telefonischen und persönlichen Beratungssituationen fiel der Hall unangenehm aus. Die Akustik hat sich durch den Einbau von schalldämpfenden Deckenplatten erheblich verbessert, freuen sich die Mitarbeiterinnen Julia Gakstatter und Ute Silwedel.
  • Mit dem fetalen Alkoholsyndrom leben – Gesprächsgruppe für Angehörige geplant
    Kreis Steinfurt/Greven. Kinder und Jugendliche mit fetalen Alkoholsyndrom(FAS) werden von ihrer Umwelt häufig als unerzogen, demotiviert, aggressiv und uneinsichtig wahrgenommen. Diese Reaktionen der Kinder und Jugendlichen sind meist das Resultat auf die Anforderungen im Alltag, denen sie nicht gewachsen sind. Kinder und Jugendliche mit FAS leiden darunter, da sie merken, dass sie anders sind, ihnen wenig gelingt.
  • Trennungsgruppe in Rheine– Gründung einer Selbsthilfegruppe geplant
    Kreis Steinfurt/Rheine. Steffis Partner teilte ihr nach 20 Jahren gemeinsamen Familienlebens mit, dass er homosexuell sei und sich von ihr trennen möchte. Vor vollendete Tatsachen gestellt, stand sie auf einmal alleine da und fühlte sich hilflos. Die Trauer um den Partner und die verlorene Liebe scheinen übermächtig. Die Vorstellungen und Wünsche der gemeinsamen Zukunft haben sich in Luft aufgelöst. Sie muss sich komplett umstellen und ihr Leben jetzt neu organisieren. Im Berufs- und Alltagstrubel mit den beiden Kindern gibt es viel Ablenkung, aber Abende und Wochenenden können lang und einsam sein.
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe zum Thema Depressionen in Saerbeck
    Saerbeck. Anja hat gerade den zweiten Klinikaufenthalt wegen ihrer Depressionen hinter sich. Sie spricht sehr offen über ihre Erkrankung. Sie weiß, dass es vielen Menschen schwerfällt, so offen mit ihrer Depression umzugehen. Jede/r muss letztendlich für sich selbst herausfinden, welcher Weg der passende ist. Anja selbst ist um die 40 und würde sich freuen, andere Menschen zu finden, die in einer ähnlichen Lebensphase sind wie sie. Bei denen es unter anderem darum geht, trotz der Erkrankung wieder einen Einstieg ins Berufsleben zu finden und sich ein gutes Netzwerk aufzubauen.
  • Interview zu 20 Jahren "Hörgeschädigte in Emsdetten und Umgebung"
    Hören ermöglicht uns zu kommunizieren, Geräusche und Musik wahrzunehmen, uns im Raum zu orientieren. Verschiedene Ursachen können die Leistungsfähigkeit des Gehörs jedoch beeinträchtigen. Die Selbsthilfegruppe „Hörgeschädigte in Emsdetten und Umgebung“ bietet Betroffenen nun schon seit 20 Jahren Hilfe an.Lena Wessel hat mit Helmut Schlieckmann, dem Gründer der Gruppe, und zwei Mitgliedern, Martha Berning und Gisela Schulte, gesprochen.
  • 20jähriges Jubiläum
    Wir gratulieren der Selbsthilfegruppe „Hörgeschädigte in Emsdetten und Umgebung“ herzlich zum 20jährigen Jubiläum! Hörschädigungen können jeden treffen – ob im Alter, durch einen Unfall oder eine Erkrankung. Helmut Schlieckmann, Ansprechpartner der Selbsthilfegruppe „Hörgeschädigte in Emsdetten und Umgebung“ hat sich mit RADIO RST-Moderator Carsten Uhl unterhalten. Es geht unter anderem um Themen rund um Hörschädigungen, Gruppengründungen und alltägliche Hindernisse von Betroffenen. Ein spannender Podcast.
    Reinhören lohnt sich!
  • Selbsthilfe bei Parkinson
    Die Krankheit Morbus Parkinson bringt viele Veränderungen mit sich und wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Beruf, Familie, Freizeit, Partnerschaft, Freunde – vieles ist nicht mehr so, wie es vor der Erkrankung war. Das Bedürfnis nach Austausch und Gesellschaft ist – wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung – wohl bei jedem vorhanden. Leider macht die Parkinson-Krankheit soziale Kontakte nicht unbedingt einfacher. Umso wichtiger ist es, gezielt gegen Einsamkeit anzugehen und Isolation vorzubeugen.
  • Wenn schlank krank macht - Selbsthilfe bei Magersucht
    Marie ist 14 Jahre als sie das erste Mal in eine Klinik kommt und sich mit ihrer Erkrankung- der Magersucht - auseinandersetzen muss. Die Krankheit hat ihr Leben verändert. Sie konnte die Schule nicht mehr weitermachen, hat wenig Freunde, an vielen Dingen das Interesse verloren. Nach weiteren Klinikaufenthalten ist Marie mittlerweile 19 und fühlt sich stabil genug, wieder zur Schule zu gehen und sich mit ihrem Leben und der Zukunft auseinanderzusetzen. Während ihres letzten Klinikaufenthalts hat es ihr gut getan, sich mit anderen Betroffenen in der Gruppe auszutauschen.
  • Selbsthilfe bei Halsoperierten und Kanülenträger/-innen
    Kreis Steinfurt/Rheine. Als Walter vor 1,5 Jahren die Diagnose „Kehlkopfkrebs“ bekam, traf es ihn „aus heiterem Himmel“. Er hatte einen Beruf, in dem er als Geschäftsführer viel sprechen musste. In den Operationen wurde ihm der Kehlkopf komplett mitsamt der Weichteile des Halses rechts und links entfernt. Walter musste eine neue Art des Sprechens erlernen. Es gelingt ihm schon recht gut und trotzdem spricht er in Alltagssituationen schüchtern und zurückhaltend. Bevor er versucht, neue Dinge zu probieren, beschränkt er sich, aus Angst, sprechen zu müssen, auf Altbewährtes. Auch fehlt ihm seine alte Spontanität. Durch regelmäßige Aufgaben wie Inhalation, Kanülenwechsel, Übungen usw. bleibt nicht viel Zeit dafür.
  • Selbsthilfe eine Stimme geben - Selbsthilfe im Radio
    Ab dem 24. Januar werden bei Radio RST unter der Überschrift "Selbsthilfe eine Stimme geben" verschiedene Selbsthilfethemen vorgestellt. Gestartet ist die Reihe mit dem Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt am 24. Januar. Danach stellen sich stellvertretend für viele andere Gruppen im Kreis Steinfurt Selbsthilfegruppen aus den Themenbereichen Depressionen, Schlaganfall, Essstörungen und Krebs vor. Enden wird die Reihe mit Infos rund um das Projekt In-Gang-Setzer - Begleitung von Gruppen in der Startphase. Auch nach der Ausstrahlung kann man die einzelnen Sendungen auf der Homepage von Radio RST nachhören. Ermöglicht wird diese Reihe im Rahmen einer Förderung durch die AOK NordWest im Kreis Steinfurt. http://www.radiorst.de/home/radio-rst/article/selbsthilfe-bekommt-eine-stimme-1.html
  • Neugründung einer Gruppe für Eltern von Kindern mit einer Behinderung
    Ochtrup. Anna kam 2013 zur Welt und ihre Eltern freuten sich sehr über die Geburt ihres ersten Kindes. Im Laufe des ersten Lebensjahres fiel ihnen auf, dass mit Anna etwas anders war: Sie schien viele Dinge langsamer und später zu lernen. Die Ärzte beruhigten die Eltern – das würde sich schon geben und sei ganz normal. Als immer deutlicher wurde, dass Anna sich anders als andere Kinder in ihrem Alter verhielt und entwickelte, wurde der Druck für die Eltern immer höher, doch niemand konnte ihnen so richtig helfen. Erst nach zwei Jahren stand dann doch eine Diagnose fest, die vieles veränderte. Anna hat einen seltenen genetischen Defekt, der in ihrem Fall einher geht mit autistischen Zügen, einer verzögerten Sprachentwicklung, einem geringen Schmerzempfinden, Hyperaktivität und einem niedrigen Muskeltonus.
  • Infoabend zu Selbsthilfe und Demenz
    Westerkappeln. Demenzerkrankungen nehmen mit dem Älterwerden unserer Gesellschaft zu. Doch nicht nur die Betroffenen sondern auch die Angehörigen benötigen Unterstützung im Alltag und im Umgang mit den erkrankten Menschen. Um dieses Thema wird es an dem Gesprächsabend des Förderzentrums Dialog und dem Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt am 25.1.2018 ab 18.00 Uhr gehen. Zunächst wird es eine Einführung in das Thema „Leben mit Demenz“ geben.

 



 
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