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Aktuelles

  • Souverän reagieren in schwierigen Situationen - hilfreiche Methoden im Umgang mit Selbstzweifeln
    Kennen Sie das? Eine Lappalie wird plötzlich zu einem riesigen Problem. Es geht nicht mehr um das eigentliche Thema sondern um das ungute Gefühl, das in den Vordergrund tritt. Woran liegt das? Wir geben einer Situation eine Bedeutung. Wie wir sie bewerten, ist abhängig von unseren Vorerfahrungen. Ein Beispiel dazu: In der Vergangenheit habe ich immer wieder Schwierigkeiten mit Menschen, deren Verhaltensweisen in mir ein Unwohlsein und Angst auslösen. In meiner Selbsthilfegruppe treffe ich auf eine Person, die genau solche Verhaltensweisen zeigt.
  • Freude über Spende
    Im Rahmen ihrer einwöchigen Spendenaktion „Tu 2x Gutes“ hat Mathias Elshoff von der Landbäckerei Elshoff auch Ute Silwedel vom Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt eine Spende in Höhe von 250 Euro übergeben. Die Idee hinter der Aktion ist es, Geld für diejenigen zu sammeln, die in der Coronazeit besondere Unterstützung brauchen – und regionale Anbieter aus der Umgebung zu fördern. So ist geplant, das Geld für die Selbsthilfegruppen für einen geführten Kneippspaziergang einzusetzen.
  • Burnout als Konsequenz von Corona: Beruf (Homeoffice), Familie und Alltag bewältigen - Gründung einer digitalen Gruppe zum Austausch
    Kreis Steinfurt. Kennen Sie das auch: In der Vergangenheit waren Sie immer belastbar, Ihr Alltag gut organisiert und Ihr "Plan" funktionierte (meistens zumindest). Sie wurden mit Erfolg, Ausgeglichenheit und Energie belohnt und Sie fühlten sich sicher. Seit Corona ist alles anders! Der Beruf wurde zur Belastung. Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Spaß sind alles andere als selbstverständlich. Im Alltag überwiegen negative Gefühle wie Ängste, Unsicherheit, Überlastung und Unzufriedenheit. Arbeit und Privates fließen ineinander und es fällt schwer, Grenzen zu ziehen.
  • Gründung einer Online-Selbsthilfegruppe zum Thema Depressionen
    Kreis Steinfurt. Gerade Menschen mit einer Depression suchen in dieser schwierigen Zeit Unterstützung – die Anfragen nach Selbsthilfegruppen in diesem Bereich ist stark gestiegen. Es ist noch schwieriger als sonst, in Kontakt zu bleiben und viele fühlen sich in der aktuellen Situation sehr isoliert. Deshalb geht das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt neue Wege und bietet eine erste virtuelle Selbsthilfegruppe zum Thema Depressionen für Menschen aus dem Kreis Steinfurt an. Zunächst sind fünf Treffen geplant. Danach kann entschieden werden, ob die Gruppe sich weiterhin (online oder analog) treffen möchte.
  • Erstes Treffen einer Selbsthilfegruppe zum Thema Sucht und Depressionen
    Steinfurt-Borghorst. Michael berichtet von seinem langen Weg mit einer Suchterkrankung. Die psychischen Belastungen haben dazu geführt, dass sich irgendwann auch noch eine Depression entwickelt hat. Während der Reha hat er festgestellt, dass er damit bei weitem nicht alleine ist. Vielen Menschen mit einer Suchterkrankung geht es ähnlich. Bisher gibt es im Kreis Steinfurt keine Selbsthilfegruppe, in der es um beide Themen geht – die meisten Gruppen sind entweder für Menschen mit einer Suchterkrankung oder für Menschen mit Depressionen.
  • Kreuzbund Ochtrup & Corona
    „Ist das schön Dich heute zu sehen..“ Für Lisa Eiling-Wilke vom Kreuzbund Ochtrup steht die Begegnung zwischen Menschen im Mittelpunkt der Selbsthilfe, wie sie in ihrem berührenden Text schreibt. Danke, dass wir den Beitrag teilen dürfen!
  • Neuer Freizeit-Treff für Menschen Ü60, die wenig Kontakte haben
    Neuenkirchen und Umgebung. Menschen (ab 60 Jahre), aus der Gegend rund um Wettringen und Neuenkirchen, die Lust darauf haben, gemeinsam mit anderen etwas zu unternehmen und neue Leute kennenzulernen, sind herzlich eingeladen, sich für die Gründung einer neuen Freizeitgruppe zu melden. Ein erstes Treffen dieser neuen Gruppe soll im Oktober stattfinden. Hier kann dann auch gemeinsam überlegt werden, welche Möglichkeiten und Interessen es gibt, gemeinsam etwas zu unternehmen.
  • Selbsthilfe in der digitalen Welt - Onlineseminar am 13.11.2020
    Die digitale Welt hat besonders in diesem Jahr für uns alle eine große Bedeutung bekommen und ist auch zukünftig nicht mehr wegzudenken. Auch in der Selbsthilfe nutzen einige Gruppen bereits digitale Medien, andere Gruppen möchten sich weiter damit beschäftigen und herantasten.
  • Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung - Info-Video-Konferenz am 12.November
    Jederzeit kann man durch Erkrankung, Unfall oder Unglücksfall in die Situation kommen, die persönlichen Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können. Am Donnerstag, 12. November von 17.00-18.30 Uhr gibt die Referentin Anne Thier vom Betreuungsverein im SKF Coesfeld uns Informationen dazu, wie sichergestellt werden kann, dass die eigenen Interessen und Wünsche auch dann noch berücksichtigt werden.
  • Im Oktober Vernetzungstreffen in drei Städten
    In diesem Jahr bieten wir den Selbsthilfegruppen Corona bedingt drei Vernetzungstreffen in Rheine, Emsdetten und Ibbenbüren an. Diese Treffen finden im Oktober statt und wir beschäftigen uns im Schwerpunkt mit der Frage: Schlägt mein Herz noch für die Selbsthilfe? Wir möchten Sie anregen sich miteinander auszutauschen, Gruppenziele und – traditionen zu reflektieren und über die eigene Motivation und das Miteinander in der Gruppenarbeit zu sprechen.
  • Neuer Freizeit-Treff für Menschen, die wenig Kontakte haben
    Neuenkirchen und Umgebung. Menschen (bis 65 Jahre), aus der Gegend rund um Wettringen und Neuenkirchen, die Lust darauf haben, gemeinsam mit anderen etwas zu unternehmen und neue Leute kennenzulernen, sind herzlich eingeladen, sich für die Gründung einer neuen Freizeitgruppe zu melden. Ein erstes Treffen dieser neuen Gruppe soll im September stattfinden. Hier kann dann auch gemeinsam überlegt werden, welche Möglichkeiten und Interessen es gibt, an den Wochenenden gemeinsam etwas zu unternehmen.
  • Veranstaltungen im 2. Halbjahr und Absage Gesamttreffen mit Alternativangeboten
    Noch immer beschäftigen uns alle die Auswirkungen der Corona-Pandemie: Zwar ist es rein rechtlich wieder möglich, dass Selbsthilfegruppen sich treffen, trotzdem gibt es einige Herausforderungen, die zu bewältigen sind: Manche Räume sind zu klein oder können noch nicht wieder genutzt werden, in vielen Gruppen gibt es Menschen, die zur Risikogruppe zählen, manche berichten davon, dass die Gruppe droht auseinanderzubrechen, weil es in den letzten Wochen schwer war, miteinander verbunden zu bleiben. Wir freuen uns, Ihnen heute unser Veranstaltungsprogramm im zweiten Halbjahr anbieten zu können! Wir denken, dass wir eine gute Mischung aus digitalen Angeboten und Präsenzveranstaltungen für kleinere Gruppen gefunden haben. Schauen Sie gerne rein und leiten Sie diese Mail auch an die anderen Teilnehmer*innen aus ihren Gruppen weiter. Die ersten Veranstaltungen finden schon im August an - also melden Sie sich schnell an!
  • Online-Kurs: Mit Resilienz durch die Krisenzeit
    Kreis Steinfurt. Das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt bietet am 29. April um 18.00 Uhr erstmalig eine Online-Fortbildung für Selbsthilfeaktive im Kreis Steinfurt an. Hier die Ausschreibung: Die Corona-Pandemie beschert uns eine außergewöhnliche, extreme Situation: Normale Tagesabläufe, Rituale und Gewohnheiten sind von heute auf morgen hinfällig geworden. Stattdessen fühlen wir uns in neue, nicht selbst gewählte Strukturen hineingeworfen, sind plötzlich zu Hause isoliert oder stark verunsichert durch die Ansteckungsgefahr. Und niemand kann sagen, wie lange dieser Zustand noch anhalten wird. Kurz gesagt: Da ist sie, die „Krise“!
  • Neue soziale Kontakte - die Gruppe als erster Schritt aus der Einsamkeit
    Einsamkeit ist keine Diagnose. Einsamkeit ist eine subjektive Empfindung: das Gefühl, nicht dazuzugehören und damit alleingelassen zu sein. Es gibt nicht „die eine Ursache“, warum ein Mensch einsam ist oder sich einsam fühlt. Was hilft, wenn Einsamkeit droht? Wie kann ich mich davor schützen? Welche Strategien braucht es, um soziale Kontakte wiederherzustellen oder neue Kontakte zu knüpfen?
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe zum Thema Depressionen in Steinfurt
    Burgsteinfurt. Karla (Name verändert) hat gerade wieder einen Klinikaufenthalt wegen ihrer Depressionen hinter sich. Sie spricht sehr offen über ihre Erkrankung. In ihrer Familie fühlt sie sich oft allein gelassen und ohne Rückhalt – eine Krankheit die man nicht sieht- das wird ihr zum Vorwurf gemacht. Sie weiß damit umzugehen, ist in der letzten Zeit aber sehr vereinsamt und hat sich zurückgezogen. Karla selbst ist Ende 40, und würde sich freuen, andere Menschen zu finden, die in einer ähnlichen Lebensphase sind wie sie.
  • Sucht Ade – Neue Gruppe für Suchterkrankte und Angehörige
    Wege aus der Sucht zu finden ist für die Betroffenen und deren Angehörige häufig schwierig. Eine Selbsthilfegruppe kann anfangs dabei eine Ergänzung zu medizinischen Massnahmen und im weiteren Verlauf eine gute Stabilisierung im Alltag sein. In Ibbenbüren hat sich die Gruppe „Sucht Ade“ gegründet, deren Mitglieder schon langjährige Erfahrungen mit Selbsthilfe haben. Ziel der Gruppe ist es, offen miteinander zu reden und dauerhaft ohne Suchtmittel zu leben.
  • Netzwerk Selbsthilfe informiert über Krankenkassenförderung 2020
    Im Rahmen eines Vernetzungstreffens am 30.01.2020 in Emsdetten informierte das Netzwerk Selbsthilfe die Selbsthilfegruppen im Kreis über finanzielle Fördermöglichkeiten der Krankenkassen. Als Referentin war Andrea Wojte von der IKK classic eingeladen. Sie ist die Ansprechpartnerin für die Selbsthilfeförderung der GKV im Kreis Steinfurt. In ihrem Vortrag vor fast 80 Teilnehmerinnen wies Andrea Wojte darauf hin, dass es im laufenden Jahr Änderungen im Förderverfahren gibt. Die weitaus meisten Anträge müssen bis zum 31.03.2020 gestellt sein.
  • Selbsthilfegruppe für hochsensible Menschen
    Katrin (Name geändert) hatte schon als Kind das Gefühl, dass sie an manchen Stellen anders ist als andere Kinder. Schnell wurde es ihr zu laut und zu viel. Auch als Erwachsene gab es immer wieder Situationen, die sie an ihre Grenzen gebracht haben. Auf der einen Seite ist sie besonders „feinfühlig“ – wenn sie in einen Raum kommt, spürt sie sofort, wie die Stimmung ist. Auf der anderen Seite ist sie aber auch dünnhäutig und es fällt ihr manchmal schwer, sich abzugrenzen und zu schützen.
  • Autismus-Spektrum-Störungen – Gründung einer Selbsthilfegruppe
    Manchem wird erst im Erwachsenenalter die Diagnose "Autismus" gestellt. So ist es auch Maren (Name verändert) gegangen, die schon als Kind spürte, dass sie anders als die anderen ist. Sie versteht manchmal nicht, was andere von ihr wollen. Sie hat Schwierigkeiten sich mehrere Dinge gleichzeitig zu merken. Andererseits hat sie ein sehr gutes Gedächtnis wenn es um ihre Lieblings Filmreihe geht. Sie kennt die Filme quasi auswendig und kann sie mitsprechen. Sie macht eine Ausbildung und die Arbeit mit Menschen macht ihr Spaß. In ihrer freien Zeit kann sie auch gut allein sein. Dennoch fühlt sie sich manchmal einsam, vermisst soziale Kontakte.
  • Gruppengründung zum Thema Hochsensibilität
    Katrin (Name geändert) hatte schon als Kind das Gefühl, dass sie an manchen Stellen anders ist als andere Kinder. Schnell wurde es ihr zu laut und zu viel. Auch als Erwachsene gab es immer wieder Situationen, die sie an ihre Grenzen gebracht haben. Auf der einen Seite ist sie besonders „feinfühlig“ – wenn sie in einen Raum kommt, spürt sie sofort, wie die Stimmung ist. Auf der anderen Seite ist sie aber auch dünnhäutig und es fällt ihr manchmal schwer, sich abzugrenzen und zu schützen.
  • Gründung einer Gruppe für Menschen mit einem Hirntumor
    Kreis Steinfurt/Emsdetten. Lisa (Name geändert) ist 22 Jahre alt und hatte letztes Jahr immer wieder Migräneattacken. Sie wollte die Ursache dafür genauer abklären lassen. Als sie nach einem MRT dann erfahren hat, dass sie einen Hirntumor hat, war die Diagnose erst einmal ein Schock. Zwei Monate später folgte eine Hirnoperation im Wachzustand, die für Lisa eine große Herausforderung war.
  • Krankenkassenförderung 2020
    Die Änderung des Gesetzes (§20h SGB V) bedingt Änderung des Förderverfahrens. Die GKV informiert mit einem Sonder-Info-Brief zur Selbsthilfeförderung nach §20h SGB V für das Jahr 2020. Auch die Anträge für 2020 sind nun online und können auf der homepage der GKV NRW aufgerufen werden.
  • Neue Selbsthilfegruppe für Borderline Erkrankte
    Rheine. Eine Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine ständige Gratwanderung entlang von Grenzen, die sich immer wieder verschieben. Durch die emotionale Instabilität kommt es zu starken Stimmungsschwankungen, wobei bestimmte Gefühle nicht mehr richtig zugeordnet werden können.
  • Selbsthilfe für Angehörige von Krebserkrankten
    Rheine. Krebs in der Familie: Wenn in einer Familie die Diagnose „Krebs“ gestellt wird, bringt das für alle Beteiligten tiefgreifende Veränderungen mit sich. Ob Patient oder Familienmitglied – mit der Diagnose und der Angst vor der Zukunft haben alle zu kämpfen, jeder auf seine Weise. Das macht das Reden über Krebs nicht einfach. Die meisten (Ehe-)Partner, Angehörigen und Freunde von Krebspatienten wollen helfen. Doch wie genau, das ist weniger klar: Soll man offen über alles sprechen? Oder ist es besser, Patienten mit manchen Themen zu verschonen und sie möglichst von allen Aufgaben zu entlasten? Muss man immer stark bleiben?
  • Neue Selbsthilfegruppe für Frauen
    Greven. In Greven soll demnächst eine neue Selbsthilfegruppe für Frauen in den Wechseljahren entstehen. Frauen, die ca. 45-55 Jahre alt sind und sich über die Herausforderungen und Veränderungen in dieser Lebensphase austauschen möchten oder einfach neue Kontakte knüpfen wollen, sind herzlich zur Gruppengründung eingeladen. Bei den Gruppentreffen, die zunächst monatlich geplant sind, ist an eine Mischung aus Gesprächskreis und gemeinsamen Aktivitäten gedacht.
  • Neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit Zwängen
    Kreis Steinfurt/Rheine. Andrea (Name geändert) lebt seit ihrer Jugend mit Zwängen. Es gab eine Zeit, da war ihre Haut vom ständigen Händewaschen so kaputt, dass ihr klar wurde, dass sich was ändern muss. Zuhause war sie fast ununterbrochen damit beschäftigt, den Kühlschrank, die Fenster oder den Boden zu putzen. Eine stationäre Behandlung in einer Klinik half ihr damals, die Zwänge besser in den Griff zu bekommen. Nach einer Schwangerschaft vor ein paar Jahren wurden die Zwänge aber wieder stärker und Andrea fühlt sich am Ende des Tages oft wie nach einem langen Arbeitstag.
  • Gemeinsam auf dem Weg
    Bundesweite Aktionswoche Selbsthilfe
    EMSDETTEN/KREIS STEINFURT. „Wir hilft.“ Unter dem Titel steht eine bundesweite Aktionswoche des Paritätischen Wohlfahrtsverbands zum Thema Selbsthilfe. Die erste ihrer Art. Sie findet vom 18. bis zum 26. Mai statt – auch im Kreis Steinfurt. Die Ziele: Aufmerksam machen auf Selbsthilfe als aktuelle Unterstützungsform bei gesundheitlichen Problemen und anderen schwierigen Lebenssituationen, noch mehr betroffene Menschen erreichen, die Öffentlichkeit sensibilisieren. „Natürlich beteiligen wir uns an der Aktionswoche, gemeinsam mit unseren Gruppen im Kreis“, erklärt Julia Gakstatter vom Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt, in Trägerschaft des Paritätischen Landesverbands, mit Sitz in Emsdetten. Für sie ist das Besondere an der Arbeit in der Selbsthilfe: „Die Vielfältigkeit und der Abwechslungsreichtum. Viele verschiedene Themen, viele unterschiedliche Menschen, Betroffene, Angehörige, Fachleute.“ Es werde nie langweilig. Und so ist auch das Programm der Aktionswoche vielfältig. Neben einem Impulsvortrag der Referentin Sandra Knicker, PIZ Bielefeld, zum Thema „Dr. Google – die Informationsflut sinnvoll filtern“, gibt es offene Treffen und Informationsveranstaltungen etlicher Gruppen von A wie „Asthma“ bis Z wie „Zufrieden abstinent“, sowie einen Workshop zur „Kreativen Kraft des Wortes“.
  • Gründung einer Gruppe für Menschen mit einem Hirnaneurysma
    Kreis Steinfurt/Ibbenbüren. Als Katharina nach einem verlängerten Wochenende nicht zur Arbeit erschien, wunderten sich ihre Kolleginnen und riefen bei ihr an. Katharina schien am Telefon durch den Wind, so dass eine Kollegin sich auf den Weg zu ihr machte. Es war klar, dass irgendetwas nicht stimmte. Katharina selbst hat an dieses Wochenende vor zwei Jahren keine Erinnerungen mehr. Sie kam ins Krankenhaus, hatte eine große OP und lag längere Zeit im Koma. Sie war gerade 49 Jahre alt, als vor zwei Jahren ein Hirnaneurysma entdeckt wurde und sie als Folge daraus drei Schlaganfälle hatte.
  • Neue Selbsthilfegruppe bei Eltern-Kind-Entfremdung
    Kreis Steinfurt. Unter einer Eltern-Kind-Entfremdung versteht man die Vereinnahmung des Kindes durch den betreuenden Elternteil. In Deutschland sind jedes Jahr rund 200.000 Kinder von Scheidung und Trennung der Eltern betroffen. Dadurch verlieren viele von ihnen den Kontakt zu einem Elternteil. Kinder werden in konflikthaften Trennungs- und Scheidungssituationen in nicht wenigen Fällen von dem verletzten Elternteil als Machtinstrument missbraucht, indem sie manipuliert und gezielt entfremdet werden.
  • Selbsthilfe bei seltener Muskelerkrankung
    Die Spinobulbäre Muskelerkrankung Typ Kennedy gehört zu den seltenen Erkrankungen, die erblich bedingt sind. Sie ist mit Muskelschwund im Erwachsenenalter verbunden und betrifft ausschließlich Männer. Im Kreis Steinfurt möchte ein betroffener Mann gerne eine Selbsthilfegruppe zu diesem Thema gründen. Er wünscht sich einen Erfahrungsaustausch mit anderen im Umgang mit der Erkrankung.
  • Tremorerkrankungen – Gesprächsgruppe geplant
    Kreis Steinfurt/Lengerich. Sabine hat seit sie erkrankt ist bereits einen langen Weg mit einigen Umwegen hinter sich. Vor ungefähr 6 Jahren hat sie die Diagnose Parkinson bekommen, die von drei unterschiedlichen Ärzten bestätigt wurde. Vielleicht lag das nahe, weil sie immer wieder in den Beinen unkontrolliert angefangen hat zu zittern. Sabine hatte aber von Anfang an Zweifel an dieser Diagnose und hat sich auf eine Odyssee begeben, auf der sich dann am Ende herausgestellt hat, dass sie kein Parkinson, sondern drei unterschiedliche und eher wenig erforschte Tremorerkrankungen hat.
  • Mit dem fetalen Alkoholsyndrom leben – Gesprächsgruppe für Angehörige geplant
    Kreis Steinfurt/Greven. Kinder und Jugendliche mit fetalen Alkoholsyndrom(FAS) werden von ihrer Umwelt häufig als unerzogen, demotiviert, aggressiv und uneinsichtig wahrgenommen. Diese Reaktionen der Kinder und Jugendlichen sind meist das Resultat auf die Anforderungen im Alltag, denen sie nicht gewachsen sind. Kinder und Jugendliche mit FAS leiden darunter, da sie merken, dass sie anders sind, ihnen wenig gelingt.

 



 
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