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Aktuelles

  • Neugründung einer Selbsthilfegruppe für Menschen mit einer Angststörung
    Kreis Steinfurt/Greven. Angst ist ein grundlegendes und normales Gefühl, das jeder Mensch kennt. In den meisten Situationen hat dieses Gefühl eine wichtige Warnfunktion - Angst weist uns auf Gefahren hin. Die mit Angst verbundenen körperlichen Reaktionen (zum Beispiel erhöhter Herzschlag) machen eine schnelle Reaktion auf die Bedrohung (zum Beispiel Flucht) möglich. Einige Menschen haben jedoch übersteigerte Ängste, die ihr Leben in ein Gefängnis verwandeln. Von einer Angststörung spricht man erst, wenn Menschen in Situationen, die eigentlich nicht gefährlich sind, übertriebene Angstgefühle erleben. Hinzu kommt meist auch eine große Angst vor dem Auftreten der Angst: "Die Angst vor der Angst".
  • Lotsen für Menschen mit Behinderung
    Seit kurzem gibt es es ein neues Unterstützungsangebot: Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen sollen auf gleicher Augenhöhe über Möglichkeiten zu einem selbstbestimmten Leben informiert werden. Der Weg durch den Dschungel von Paragrafen und Behörden zu weisen, ist das Anliegen der speziell ausgebildeten Lotsen und Lotsinnen.Bei Fragen rund um das Thema Behinderung stehen die Lotsinnen und Lotsen zur Verfügung, haben ein offenes Ohr und versuchen, gemeinsam Lösungen und die richtige Stelle für verschiedene Anliegen zu finden.
  • Krankenkassenförderung 2012
    Seit heute liegen die neuen Antragsformulare für die kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung und die kassenindividuelle Projektförderung vor. Sie können in der Rubrik "Downloads" oder unter http://www.gkv-selbsthilfefoerderung-nrw.de/ heruntergeladen werden. Auf der Internetseite der Gesetzlichen Krankenkassen NRW finden Sie viele weitere Informationen rund um das Thema Selbsthilfeförderung.
  • Selbsthilfe bei Burnout - Gründung einer weiteren Gruppe in Altenberge
    Kreis Steinfurt/Altenberge. Im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung mit dem Bündnis gegen Depression und dem Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt zum Thema Burnout vor zwei Wochen, wurde deutlich, dass viele Betroffene sich neben einer professionellen Unterstützung auch einen Austausch mit anderen Betroffenen wünschen. Deshalb soll neben einer bereits bestehenden Selbsthilfegruppe jetzt eine weitere Gruppe in Altenberge gegründet werden.
  • Dankeschöntag für AnsprechpartnerInnen von Selbsthilfegruppen im Kreis Steinfurt
    In Kooperation zwischen dem Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt, dem Jugend- und Familiendienst (jfd) und der IKK classic fand am vergangenen Samstag erstmals ein „Dankeschöntag“ für AnsprechpartnerInnen von Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Steinfurt statt. Ebenfalls eingeladen waren Partner und Partnerinnen, die den ehrenamtlich Engagierten oftmals den Rücken für ihr Engagement freihalten. Auch die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Selbsthilfe-Kontaktstelle aus dem In-Gang-Setzer-Projekt waren der Einladung gefolgt.
  • Projektpräsentation der Selbsthilfegruppe für Hörgeschädigte
    Wir geben Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Steinfurt gerne die Gelegenheit, über sich und ihre Gruppentreffen an dieser Stelle zu berichten. Eine Projektpräsentation der Selbsthilfegruppe für Hörgeschädigte Emsdetten fand am Mittwoch dem 19.10.2011 im Hörbehindertenzentrum (HBZ) Münster-Hiltrup statt. Den Bericht finden Sie in der Angehängten PDF Datei.
  • Veranstaltung zum Thema Stalking
    Unter Stalking wird das wiederholte und beharrliche Verfolgen oder Belästigen einer Person verstanden, deren physische und/oder psychische Unversehrtheit dadurch bedroht und geschädigt werden. Stalking bedeutet so viel wie „nachstellen, jagen, hetzen“. Wenn es sich beim Täter um einen Ex-Partner handelt, geht es ihm zumeist um Kontrolle oder Macht über sein Opfer, indem er es zum Beispiel vor Freunden oder bei der Arbeit verleumdet, immer wieder anruft und Druck ausübt oder sogar offen droht: „Wenn Du das tust, dann…“. Er versteht es dabei zumeist gut, sich nicht strafbar zu machen – sein Verhalten fällt oft in eine Art Grauzone und das macht es den Betroffenen schwer, sich zur Wehr zu setzen.
  • Gesundheitsmesse in Rheine
    Das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt präsentierte sich am vergangenen Wochenende mit einem eigenen Stand auf der Gesundheitsmesse in Rheine. Zeitweise waren die Selbsthilfegruppen ILCO/Stoma aus Rheine, Borderline aus Ibbenbüren und Asthma/Chronische Bronchitis mit am Stand vertreten und informierten interessierte Besucher über ihre Arbeit in den Gruppen. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag waren viele Besucher auf der Messe, die sich über die Selbsthilfegruppen im Kreis Steinfurt am Stand des Netzwerks informierten und oftmals überrascht waren, wie vielfältig die Themen der Selbsthilfegruppen sind. Die Selbsthilfegruppen Krebs und jetzt?, Unruhige Beine/Schlafapnoe, Prostata und chronische Schmerzen waren jeweils mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten. Insgesamt gibt es aktuell im Kreis Steinfurt um die 270 Selbsthilfegruppen zu etwa 120 unterschiedlichen Themen.
  • Neugründung einer Gruppe für Eltern von Kindern mit AD(H)S
    Steinfurt-Borghorst. Kinder mit ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) oder auch ADS (ohne Hyperaktivität) sind häufig ausgegrenzt oder isolieren sich zunehmend, da Sie immer wieder auffallen und von ihrer Umwelt als sehr anstrengend und herausfordernd empfunden werden. Sie sind impulsiv und oftmals schnell gereizt, in ihrem Denken und Handeln sind sie sprunghaft und dadurch vergesslich. Oder sie sind besonders ruhig, trödelig und verträumt. Wenn sie Erwartungen nicht erfüllen, kommt schnell die Frustration und das Gefühl zu versagen.
  • Perspektiven und Entwicklungen der Patientenvertretung in NRW
    Am 4. November findet in Dortmund eine Veranstaltung zum Thema "Perspektiven und Entwicklungen der Patientenvertretung in NRW" statt. Die Veranstaltung richtet sich an Patientenvertreter/innen und in diesem Jahr erstmals auch an Interessierte an diesem Thema. Es besteht die Möglichkeit sich über bestehende und zukünftige Formen der Patientenvertretung zu informieren und bei Interesse über die bestehenden Selbsthilfe-Verbände und -Organisationen in diesem Feld mitzuarbeiten.
  • Online-Datenbank mit qualitätsgesicherten Angeboten zu Essstörungen
    Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf eine Bestandsaufnahme der bundesweiten Angebote im Bereich Essstörung durchgeführt. Diese Auflistung bietet nach festgelegten Qualitätskriterien mehr als 700 Einrichtungen, die Prävention, Beratung und Behandlung anbieten. Sie richtet sich an Betroffene, Angehörige wie auch professionell Tätige z.B. in Schulen und der Jugendarbeit. Die räumliche Zuordnung nach Ort oder Postleitzahl erleichtert die Suche nach wohnortnahen Adressen.
  • Ärzte-Verbund Rheine initiiert Gesundheitspolitisches Forum
    Im Rahmen der Gesundheitsmesse am 29./30.10. im Autohaus Senger in Rheine findet ein vom Ärzte-Verbund Rheine initiiertes Gesundheitspolitisches Forum statt, zu dem am 29.10. um 16.00 Uhr PolitikerInnen aller Fraktionen eingeladen sind, mit weiteren Fachleuten aus dem Gesundheitsbereich über das Thema „Strukturwandel in der ärztlichen Versorgung – habe ich morgen noch einen Hausarzt?“ zu diskutieren. VertreterInnen der Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Steinfurt sind dazu eingeladen und haben hier die Gelegenheit, sich aus der Patientensicht in die Diskussion einzubringen. Die Veranstaltung kann unabhängig von der Messe und außerdem kostenfrei besucht werden, da sie in einem Nebengebäude ("Audihalle") stattfindet. Alle weitere Informationen entnehmen Sie bitten dem angehängten Infobrief des Ärzte-Verbunds Rheine. Auch das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt wird gemeinsam mit einigen Selbsthilfegruppen das ganze Wochenende auf der Messe präsent sein - wir würden uns freuen, Sie an unserem Stand begrüßen zu dürfen.
  • Burnout - Infoveranstaltung in Emsdetten
    Das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt lädt gemeinsam mit dem Steinfurter Bündnis gegen Depression e.V. am Mittwoch, den 12. Oktober um 18 Uhr zu einer Infoveranstaltung zum Thema Burnout nach Emsdetten in Stroetmanns Fabrik ein. Neben einem Impulsvortrag durch Dr. Christos Chrysanthou (Vorsitzender des Steinfurter Bündnis gegen Depression e.V.) berichten Betroffene von ihren Erfahrungen mit der Erkrankung. im Anschluß daran gibt es im Rahmen eines World-Cafés die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Alle weiteren Informationen finden Sie im Flyer, der Ihnen zum Download zur Verfügung steht.
  • Gesucht: Ansprechpartner!
    Das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt bietet für Ansprechpartner/-innen von Selbsthilfegruppen am 22. Oktober eine Fortbildung an. Wer kennt das nicht: Sie sind Ansprechpartner/-in einer Selbsthilfegruppe und würden hin und wieder gerne mal Aufgaben an andere abgeben. Dabei kann es um so etwas gehen wie die Moderation eines Abends, Unterstützung bei der Antragsstellung für die Krankenkassen oder auch für die Öffentlichkeitsarbeit, die Organisation von gemeinsamen Aktivitäten usw.
  • Neugründung einer überregionalen Selbsthilfegruppe für Familien zum Thema „Duchenne Muskeldystrophie“
    Kreis Steinfurt/Münsterland. Duchenne Muskeldystrophie ist die zweithäufigste Erbkrankheit bei Jungen. Etwa jeder 3500. neugeborene Junge ist betroffen, da er auf seinem X-Chromosom ein geschädigtes Dystrophin-Gen hat, das die Krankheit auslöst. In Deutschland gibt es etwa 2500 betroffene Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Eltern von Kindern mit der Diagnose Duchenne Muskeldystrophie sind in ihrem Alltag stark belastet – sie müssen sich mit der Diagnose auseinandersetzen und sich auf ein Leben mit einem Kind einstellen, was im Laufe der Zeit immer mehr Unterstützung braucht und dessen Lebenserwartung eingeschränkt ist.
  • Einladung zum Gesamttreffen
    Am 21. Juli 2011 lädt das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt alle AnsprechpartnerInnen von Selbsthilfegruppen und am Thema Selbsthilfe Interessierte aus dem Kreis Steinfurt ab 18 Uhr zum zweiten Gesamttreffen in diesem Jahr in Stroetmanns Fabrik, Friedrichstrasse 1-2, Emsdetten ein.
  • 1. Deutscher Patientenkongress zum Thema Depression
    Der 1. Deutsche Patientenkongress zum Thema Depression, der allen Betroffenen und deren Angehörigen eine Plattform bieten soll, um sich auszutauschen und fachkundig zu informieren findet am 2. Oktober 2011 im Gewandhaus zu Leipzig statt und wird veranstaltet von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe gemeinsam mit der Deutschen Depressionsliga.
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe zum Thema Borreliose in Rheine
    Kreis Steinfurt/Rheine. Am größten ist die Chance eine Borreliose zu erkennen direkt nach der Infektion z.B. durch einen Zeckenbiss. Da man das als Betroffener aber gar nicht unbedingt direkt merkt, kann eine Infektion mit Borrelien zunächst einmal unbemerkt bleiben und erst nach Wochen, Monaten oder Jahren zu Symptomen führen. Gerade bei späten Symptomen ist eine eindeutige Diagnose schwierig – es gibt unterschiedliche Borreliose-Typen, die nur schwer festzustellen sind.
  • Neue Kontenregelung für Selbsthilfegruppen verabschiedet
    Am 25.05.2011 wurde in der Fachkonferenz des GKV Spitzenverbandes über die Grundsätze zur Förderung der Selbsthilfe eine neue Kontenregelung für Selbsthilfegruppen verabschiedet. Die bisher im Rahmen eines Rundschreibens des GKV-Spitzenverbandes vom 27. November 2009 verabschiedete Regelung zur Kontenführung für Selbsthilfegruppen wird - vor dem Hintergrund der zur erwartenden Aussagen des Bundesrechnungshofes - bei der anstehenden Revision des Leitfadens zur Selbsthilfeförderung wie folgt übernommen:
  • Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt sucht ehrenamtliche MitarbeiterInnen
    „In-Gang-Setzer“ – ein Projekt zur Unterstützung von Selbsthilfegruppen
    Der Begriff In-Gang-Setzer stammt ursprünglich aus der Selbsthilfegruppen-Unterstützung in Dänemark. In-Gang-Setzer sind ehrenamtliche MitarbeiterInnen, die Selbsthilfegruppen in der Startphase oder in Zeiten des Umbruchs unterstützen. Sie sind Kontaktperson für neue Gruppen und erleichtern es den TeilnehmerInnen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich vertraut zu fühlen. Manchmal begleiten sie Gruppen, für die es keinen Initiator gibt und finden gemeinsam mit den TeilnehmerInnen heraus, wie Aufgaben verteilt werden können.
  • Neugründung einer Selbsthilfegruppe bei Muskelerkrankungen
    Es gibt viele unterschiedliche Muskelerkrankungen – um die 800 Formen sind im Moment bekannt. Man schätzt, dass bundesweit ca. 100.000 Menschen davon betroffen sind. Im Volksmund spricht man von „Muskelschwund“ (medizinisch z.B. Myopathie, Polyneuropathie oder Atrophie) – ein wesentliches gemeinsames Merkmal der unterschiedlichen Erkrankungen ist die Abnahme von Muskelmasse und Muskelkraft. Manche Erkrankungen schreiten nur langsam voran, andere sind sehr progressiv und schränken nach und nach die Möglichkeiten der Fortbewegung und auch die Lebensqualität ein.
  • Notfall-Fax für Gehörlose
    Der Notfalldienst im Landesteil Westfalen wurde neu strukturiert und ist nun einheitlich erreichbar – über 67 fest installierte Anlaufpraxen in allen größeren Städten und über eine zentrale Notfalldienstnummer – 0800 50 44 100 – für die Organisation von Hausbesuchen.
  • Patienteninformation-Depressionen
    Auf der Grundlage der PatientenLeitlinie „Unipolare Depression“ hat das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) nun eine neue Kurzinformation für Patienten veröffentlicht. Die Information gibt leicht verständlich wichtige Empfehlungen zum Thema Depression.
  • Kann ich das Chaos besiegen?
    Elisabeth Dröge (Name geändert) ist Teilnehmerin der neuen Selbsthilfegruppe zum Thema Messie-Syndrom. Sie schreibt in diesem Beitrag darüber, wie Sie selbst es geschafft hat, sich aus dem Chaos zu befreien. Sie möchte damit andere ermutigen, sich auseinanderzusetzen und das Problem in Angriff zu nehmen. Vielleicht ist ein erster Schritt dahin die Teilnahme an der neu gegründeten Gruppe in Greven. Falls Sie Interesse an der Gruppe haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen - Ihre Informationen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe „Verwaiste Geschwister nach Suizid“ in Osnabrück
    Der Verlust eines Bruders oder einer Schwester durch Suizid bedeutet für die Geschwister häufig eine Trauer, die mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden ist. Was ist geschehen und was bedeutet dieser Tod für das eigene Leben? Eine neue Selbsthilfegruppe möchte Raum für Begegnung und Austausch mit anderen geben, die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben.
  • Vortrag „Tatort: Neue Medien“
    Wie selbstverständlich vereinbaren Kinder und Jugendliche heutzutage ihren Alltag in virtuellen Welten: Social Communities, Foren, Chatrooms, Onlinerollenspiele. Dass diese neuen Welten auch neue Gefahren bergen ist eine bekannte, oftmals aber nicht bewusste Schattenseite der digitalen Lebenswelt junger Menschen. Immer häufiger sind die ‚neuen' Medien auch Tatinstrument zur Ausübung von (sexualisierter) Gewalt
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe für Umwelterkrankte im Münsterland
    Umwelterkrankungen nehmen in den letzten Jahren rasant zu. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Zu den Umwelterkrankungen zählt man z.B. die MCS (Multiple-Chemical-Sensitivity-Syndrom bzw. Multiple Chemikalienunverträglichkeit), CFS (Chronic Fatigue-Syndrom bzw. Chronisches Erschöpfungssyndrom), FMS (Fibromyalgie-Syndrom) oder das SBS (Sick-Building-Syndrom, ausgelöst durch Belastungen in Innenräumen von Gebäuden) u.v.m. Leider hat die Umweltmedizin bisher noch nicht in allen Arztpraxen Einzug gehalten, so dass oft kein ursächlicher Zusammenhang zwischen Umweltbelastungen und der Erkrankung gesehen wird.
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe für Angehörige von Drogenabhängigen in Lengerich
    Kreis Steinfurt/Lengerich. In Lengerich soll eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Drogenabhängigen gegründet werden. Die Gründung dieser Selbsthilfegruppe ist eine Herzensangelegenheit der Initiatorin Stephanie Lammers. Sie selbst hat über Jahre hinweg ihren drogenabhängigen Bruder durch die Höhen und Tiefen der Drogensucht aktiv begleitet und kennt eine Vielzahl von Facetten dieser hässlichen Krankheit inklusive ihrer „Nebenwirkungen“ für die ganze Familie. Die Idee, eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von drogensüchtigen Menschen zu gründen, hatte Frau Lammers unter anderem auch, weil es aktuell in der Region keine solche Gruppe gibt.
  • Alleinerziehend – getrennt/allein lebend – geschieden? Gründung einer weiteren Selbsthilfegruppe in Rheine
    Rheine. Alleinerziehende sind oft mehrfach belastet, sie tragen die Alleinverantwortung für die Kinder und sorgen für die Bewältigung des Alltags. Wenn sie selbst berufstätig sind, müssen sie immer wieder berufliche Benachteiligungen in Kauf nehmen. Die finanzielle Situation ist erschwert und die Wohnbedingungen sind mitunter ungünstig. Sie müssen sich im Dschungel der Unterstützungsangebote zurechtfinden – wo bekommt man entsprechende Hilfen? An wen kann man sich wenden? Durch das Umfeld wird ihnen wenig Verständnis für ihre Situation entgegen gebracht, so dass auch die soziale Isolation eine Rolle spielen kann.
  • Neugründung Selbsthilfe bei Depressionen
    Untersuchungen zeigen, dass inzwischen Millionen von Bundesbürgern depressive Phasen gehabt haben beziehungsweise in regelmäßigen Abständen davon betroffen sind. Alter und soziale Stellung sind dabei nicht ausschlaggebend. Betroffen sind sowohl Frauen als auch Männer, Berufstätige, Schüler, Studenten, Arbeitslose usw. Die Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung und muss durch Ärzte bzw. Therapeuten behandelt werden.
  • Jahresbericht 2010
    Seit heute steht Ihnen der Jahresbericht 2010 als Download zur Verfügung. Hier erfahren Sie etwas über die Arbeitsschwerpunkte des vergangenen Jahres und können sich ein Bild über die vielfältigen Aufgaben des Netzwerks Selbsthilfe und Ehrenamt machen.
  • Neu: Handbuch „In-Gang-Setzer – Selbsthilfe auf den Weg bringen“
    Seit 2007 wird in einem bundesweiten Projekt der Ansatz der In-Gang-Setzung von 22 Selbsthilfe-Kontaktstellen in sechs Bundesländern erprobt. Allein aus Nordrhein-Westfalen sind zehn Kontaktstellen beteiligt, davon acht in direkter Trägerschaft des Paritätischen NRW. Speziell geschulte ehrenamtliche MitarbeiterInnen von Kontaktstellen unterstützen als In-Gang-Setzer zeitlich begrenzt Selbsthilfegruppen. Es hat sich gezeigt, mit dieser Methode kann für viele Menschen der Zugang zur Selbsthilfe erleichtert werden:
  • Unabhängige Patientenberatung startet Mitte Februar neu
    Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) wird ihre Arbeit unter veränderten Rahmenbedingungen fortsetzen. Nach einer insgesamt zehnjährigen Erprobungsphase als Modellvorhaben hat der GKV-Spitzenverband im Einvernehmen mit dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung den zuletzt drei Partnern der „alten“ UPD den Zuschlag für eine reguläre Beratungsarbeit erteilt. Dies sind der Verbraucherzentrale Bundesverband, der Verbund unabhängige Patientenberatung und der Sozialverband VdK Deutschland.
  • Fortbildungsprogramm 1. Halbjahr 2011
    Im Rahmen des ersten Gesamttreffen 2011 wurde auch das neue Fortbildungsprogramm des Netzwerks Selbsthilfe und Ehrenamt vorgestellt. Neben einer Fortbildung zum Thema „Mir geht’s gut!“ – Mit Kreativität und Entspannung zu mehr Ruhe im Alltag finden“, gibt es auch wieder eine Fortbildung aus dem Themenbereich „Dynamik in Gruppen“
  • Gesamttreffen am 26.1.2011
    Am vergangenen Mittwoch fand in Stroetmanns Fabrik in Emsdetten das erste Gesamttreffen der Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Steinfurt in diesem Jahr statt. Insgesamt waren um die 90 VertreterInnen aus den unterschiedlichen Gemeinden des Kreises und aus den verschiedensten Gruppen und Einrichtungen der Einladung des Netzwerks Selbsthilfe und Ehrenamt gefolgt.
  • AOK rät zur Vorsicht bei Vorkasse-Medikamenten
    Im neuen Jahr könnten vielen Patienten in der Apotheke rezeptpflichtige Medikamente gegen Vorkasse angeboten werden. Darauf hat der AOK-Bundesverband hingewiesen. Der Grund dafür ist eine Regelung im Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG), das am 1. Januar 2011 in Kraft tritt. Das Gesetz sieht unter anderem vor, dass gesetzlich Krankenversicherte in der Apotheke statt des vom Apotheker eigentlich abzugebenden Arzneimittels gegen Vorkasse ein anderes Medikament mit demselben Wirkstoff wählen können. Es sei denn, der Arzt hat den Austausch ausdrücklich verboten.
  • Gesamttreffen 2011
    Am 26. Januar 2011 lädt das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt alle AnsprechpartnerInnen von Selbsthilfegruppen und am Thema Selbsthilfe Interessierte aus dem Kreis Steinfurt ab 18 Uhr zum ersten Gesamttreffen in diesem Jahr in den Bürgersaal von Stroetmanns Fabrik, Friedrichstrasse 1-2, Emsdetten ein.
  • Gesünder durch positives Handeln
    Gesundheit ist ein hohes Gut – manchmal fällt einem das erst auf, wenn man krank wird. Dinge, die dazu beitragen, gesund zu bleiben sind zum Beispiel eine gesunde Ernährung oder Bewegung. Aber auch eine positive Einstellung zum Leben oder zum Thema Gesundheit können dazu beitragen, dass es einem besser geht. Für Menschen, die erkrankt sind, ist die eigene Erkrankung vielleicht auf der einen Seite eine Belastung, auf der anderen Seite hilft eine positive Einstellung mit sich und der Erkrankung einen guten Umgang zu finden.
  • Neue Wege für Vernetzung von Selbsthilfegruppen
    Neue Wege beschreiten die Deutsche Parkinson Vereinigung (dPV) Regionalgruppe Kreis Steinfurt und die Selbsthilfegruppe Herztransplantierter Münster und Umgebung seit Ende des letzten Jahres. Die Ansprechpartner der beiden Gruppen Reiner Krauße, Norbert Hülswitt, Herbert Weitemeier und Claudia Hackmann haben sich bei einer Veranstaltung mit dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung Wolfgang Zöller und Jens Spahn (MdB) in Ahaus kennen und schätzen gelernt.
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe für Erwachsene mit AD(H)S
    Erwachsene mit ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) oder auch ADS (ohne Hyperaktivität) sind häufig gesellschaftlich ausgegrenzt oder isolieren sich zunehmend, da die Diagnose AD(H)S meist nur in Verbindung mit Kindern/Jugendlichen auftaucht. Erwachsene mit AD(H)S sind seit ihrer Kindheit betroffen, es wurde nur keine frühzeitige Diagnose gestellt. Bis zur Diagnosestellung haben diese Erwachsenen oft einen langen Leidensweg von vielen Jahren hinter sich. Die einen sind in ihrem Leben vielleicht unstet, impulsiv und oftmals schnell gereizt, in ihrem Denken und Handeln sind sie sprunghaft und dadurch vergesslich.
  • Fachkräfte-Debatte: Paritätischer legt Zehn-Punkte-Plan zur Verbesserung der Situation in der Pflege vor

    Anlässlich der heute durch das Statistische Bundesamt vorgestellten Modellrechnung zum Fachkräftemangel in der Pflege fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband umgehende Maßnahmen zur Verbesserung der Pflegesituation. In einem Zehn-Punkte-Plan fordert der Verband unter anderem bessere Personalschlüssel und eine ausreichende Refinanzierung der Pflegeentgelte durch die öffentlichen Kassen. „Die Fachkräftelücke klafft jetzt bereits auf. Wir brauchen attraktivere Arbeitsbedingungen. Das heißt vor allem mehr Zeit für den Pflegebedürftigen. Und das heißt, wir brauchen mehr Geld“, fordert Verbandsvorsitzender Dr. Eberhard Jüttner.

  • Nationale VersorgungsLeitlinie zum Kreuzschmerz veroeffentlicht

    Kreuzschmerzen verursachen in Deutschland direkte Kosten in Hoehe von 8,4 Milliarden Euro pro Jahr. Hinzu kommen die indirekten Kosten durch Arbeitsunfaehigkeit und Fruehberentung – Kreuzschmerz fuehrt seit Jahren die Statistiken der Anlaesse für medizinische Rehabilitation und Arbeitsunfaehigkeit an. Zwar existieren zahlreiche Therapieangebote, und einige der Behandlungsmoeglichkeiten wurden in den letzten Jahren gut untersucht. Dennoch laesst sich die Versorgung der Patientinnen und Patienten in allen Bereichen noch deutlich verbessern.

  • Stalking - Gründung einer Selbsthilfegruppe in Ibbenbüren

    Unter Stalking wird das wiederholte und beharrliche Verfolgen oder Belästigen einer Person verstanden, deren physische und/oder psychische Unversehrtheit dadurch bedroht und geschädigt werden. Stalking bedeutet so viel wie „nachstellen, jagen, hetzen“. Wenn es sich beim Täter um einen Ex-Partner handelt, geht es ihm zumeist um Kontrolle oder Macht über sein Opfer, indem er es zum Beispiel vor Freunden oder bei der Arbeit verleumdet, immer wieder anruft und Druck ausübt oder sogar offen droht: „Wenn Du das tust, dann…“. Er versteht es dabei zumeist gut, sich nicht strafbar zu machen – sein Verhalten fällt oft in eine Art Grauzone und das macht es den Betroffenen schwer, sich zur Wehr zu setzen. In der Folge kommt es bei den Betroffenen zu einem Verlust von (Selbst-) Vertrauen oder auch zu Angstzuständen, Kopfschmerzen oder depressiven Verstimmungen.

  • Selbsthilfe bei Sepsis/Septischem Schock – Gründung einer Gruppe in Ibbenbüren

    Eine Sepsis (umgangssprachlich auch Blutvergiftung) ist eine komplexe Entzündungsreaktion des Organismus auf eine Infektion. Im Verlauf der Sepsis kommt es häufig zu einer lebensbedrohlichen Störung der Vitalfunktionen und zum Versagen eines oder mehrerer Organe. Die Sepsis ist eine schwere Erkrankung und die Prognose äußerst ernst: 30–50 % der Erkrankten sterben trotz maximaler Therapie. Der frühestmögliche Therapiebeginn ist entscheidend für ein Überleben. Die Mehrzahl der Überlebenden leiden an Folgeerscheinungen wie Schlaganfällen, posttraumatische Belastungsstörungen oder Muskelschwund.xt

  • Selbsthilfe bei Burnout und Depressionen

    Untersuchungen zeigen, dass inzwischen Millionen von Bundesbürgern depressive Phasen gehabt haben beziehungsweise in regelmäßigen Abständen davon betroffen sind. Alter und soziale Stellung sind dabei nicht ausschlaggebend. Betroffen sind sowohl Frauen als auch Männer, Berufstätige, Schüler, Studenten, Arbeitslose usw. Die Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung und muss durch Ärzte bzw. Therapeuten behandelt werden. Ein Burnout-Syndrom („Ausgebrannt sein“) ist ein Zustand absoluter emotionaler und körperlicher Erschöpfung, der oft von einer Depression begleitet und durch starke berufliche Belastung und Stress ausgelöst werden kann.

  • Selbsthilfe bei Harninkontinenz – Gründung einer Gruppe in Greven

    Harninkontinenz (auch Drang- oder Stressinkontnenz) ist ein sensibles Thema. Der (berufliche) Alltag ist oft mühsam, die Nachtruhe gestört und die Probleme, die auftauchen heikel und werden oft als peinlich empfunden. Auch die Unsichtbarkeit der Beschwerden ist belastend, weil man sich oft erklären muss, das aber auch gegenüber Familie oder Freunden gar nicht immer möchte.

  • Transsexualität Gründung einer Selbsthilfegruppe in Greven

    Greven. Menschen, die in einem Körper zur Welt kommen, mit dessen Geschlecht sie sich nicht identifizieren können, erfahren im Laufe ihres Lebens viel Verunsicherung und Verwirrung. Wenn sie sich nach einem längeren Prozess dazu entschließen, sich einer Geschlechtsumwandlung zu unterziehen, bringt das auf der einen Seite Klarheit, da sie sich in ihrem neuen Körper vielleicht zum ersten Mal zuhause fühlen.

  • Letzter Ausweg Reha

    „Ab in die Reha“ – so einfach geht es nicht, wenn Patienten eine medizinische Rehabilitationsmaßnahme benötigen. Gemeinsam mit ihrem Arzt müssen sie Regeln beachten, damit ihre Gesetzliche Krankenkasse den Aufenthalt auch finanziert. Dabei tun sich immer wieder Fragen auf – Hilfe leistet die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD). Hier ein Fall aus Bielefeld.

  • Runder Tisch: MRSA und Kenntnisse davon

    Wissen Sie, was MRSA ist? Möchten Sie gerne wissen, was es ist oder wissen Sie das bereits? Vielleicht aber wollen Sie auch mehr darüber erfahren. Wissen Sie beispielsweise, welche Auswirkungen MRSA auf die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung hat? Sollten Sie sich von diesem Thema angesprochen fühlen und an einem Meinungsaustausch mit uns interessiert sein, möchten wir Sie herzlich zu unserem Runden Tisch einladen.

  • Gut informiert, besser leben Parkinsonpatienten bilden sich in Hamm fort

    Steinfurt/Hamm. "Der Morbus Parkinson ist nicht heilbar, aber wer die Möglichkeiten der modernen Medizin richtig nutzt hat eine gute Chance seinen Alltag zu erleichtern", erklärt Reiner Krauße, Leiter der DPV Regionalgruppe Kreis Steinfurt. Aus diesem Grund bietet seine Selbsthilfegruppe regelmäßig ihren Mitgliedern medizinische Informationen durch anerkannte Spezialisten aus der Region. Um Fachleute für die eigene Krankheit zu werden macht sich die DPV Regionalgruppe auch schon mal auf den Weg.

  • Eine Risikoschwangerschaft mit Anti-Kell-Antikörpern

    Auf der Suche nach anderen Familien, die Erfahrung mit dem Thema "Anti-Kell-Antikörper" haben, hat sich eine Frau aus Mettingen an uns gewendet. Kell ist eine Blutgruppenunverträglichkeit, die in Deutschland eher selten vorkommt und in der Schwangerschaft zu Schwierigkeiten führen kann - das ungeborene Kind kann im Mutterleib eine Transfusion benötigen, um die Schwangerschaft gesund zu überstehen. Hinzu kommt, dass Kell bei den niedergelassenen Gynäkologen eher wenig bekannt ist, so dass es für Betroffene schwierig ist, sich zu orientieren und die richtige Behandlung zu finden.

  • Alleinstehende um die 50 Gründung einer Selbsthilfegruppe in Emsdetten

    Wenn man selbst keinen Partner/Partnerin hat, fällt das unter der Woche tagsüber im Berufs- und Alltagstrubel wenig ins Gewicht, Abende und Wochenenden können dann aber lang und einsam sein. Freunde und Bekannte nutzen die Wochenenden als wertvolle Familienzeit, so dass man schnell das Gefühl bekommt, nicht so richtig dazu zu passen. Die Kinder sind erwachsen und gehen ihre eigenen Wege.

  • Mobbing – was ist das?

    Am Dienstag Abend folgten etwa 60 Interessierte der Einladung der Selbsthilfegruppe für Mobbing Betroffene und des Netzwerks Selbsthilfe und Ehrenamt nach Emsdetten in Stroetmanns Fabrik. Zunächst führte Herr Müller vom Institut für Kirche und Gesellschaft, Abteilung kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt bei der Regionalstelle Münsterland in das komplexe Thema ein. Als Mediator führt er mit Mobbing Betroffenen Erstgespräche und vermittelt ggf. auch zwischen den unterschiedlichen Parteien. Er machte deutlich, dass nicht jeder Konflikt zwischen Kollegen oder zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleich Mobbing ist. Als Mobbing bezeichnet man Schikanen, Ausgrenzungen oder Diskriminierungen, die systematisch wiederholt über einen längeren Zeitraum passieren.

  • Informationen zum Thema Selbsthilfe im Rahmen der Woche für mehr Lebensqualität in Emsdetten.
    Im Rahmen der Woche für mehr Lebensqualität stellte sich der Arbeitskreis Älter werden aus Emsdetten am vergangenen Samstag im Rathaus vor. Neben ambulanten Pflegediensten, stationären Einrichtungen und dem Demenz-Servicezentrum NRW, präsentierte sich auch das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt mit einem Stand. In der Selbsthilfe gibt es rund um das Thema ältere Menschen verschiedene Gruppen.
  • Vorschläge für den COMPASS -Pflegepreis gesucht!
    COMPASS ist die Pflegeberatung der privaten Krankenversicherer. Diese Beratung steht allen Versicherten unabhängig von ihrem Wohnort und von ihrer Versicherung offen. Der COMPASS-Preis wird im Rahmen der bundesweiten Aktion „Initiative Miteinander-Füreinander“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verliehen.
  • Paritätischer kritisiert Gesundheitsreform als massivsten Eingriff in die Architektur des Sozialstaats seit Bestehen der Bundesrepublik
    Als massivsten Eingriff in die Architektur des Sozialstaats seit Bestehen der Bundesrepublik kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband die heute im Kabinett verabschiedete Gesundheitsreform. Die Regierungspläne seien unsozial und die Lizenz zum unbegrenzten Abkassieren der Versicherten. Der Verband warnt vor einem Auseinanderbrechen der Gesellschaft und bekräftigt seine Forderung nach der Einführung einer Bürgerversicherung. „Die Regierungspläne sind die Lizenz zum unbegrenzten Abkassieren der Versicherten. Rentnern und einkommensschwachen Versicherten drohen drastische Beitragssteigerungen", so der Vorsitzende des Paritätischen Dr. med. Eberhard Jüttner. Die Einführung der Zusatzbeiträge ohne Obergrenze sei der letzte Beweis dafür, dass die Bundesregierung notwendige strukturelle Reformen im Gesundheitswesen scheue. „Die Politik doktert an den Symptomen und ignoriert die Ursachen der chronischen Unterfinanzierung. Die Folgen tragen die Beitragszahler", kritisiert Jüttner.
  • Lauf für die Heilung von Brustkrebs
    Der 5. Lauf für die Heilung von Brustkrebs findet am Sonntag 26. September 2010 statt. Start/Ziel ist die Bootsanlegerstelle am Aasee in Ibbenbüren. Absolviert werden 1 bis 3 Aaseerunden -2,7 bis 8,1 Km- Laufen/Walken/Gehen oder genießen Sie einfach eine Rikschafahrt um den Aasee.
  • Kompetent als Patient - Gut informiert entscheiden
    Die Techniker Krankenkasse (TK) hat eine Broschüre mit dem Titel "Kompetent als Patient - Gut informiert entscheiden" veröffentlicht. Die Leser und Leserinnen erfahren hier wie man die Seriosität von Gesundheitsinformationen einschätzen kann, Tipps und Tricks für das Arztgespräch, Hinweise für die Suche nach Gesundheitsdienstleistern (Arztpraxen, Kliniken, Pflegedienste und Pflegeheime), wie man mit individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) umgehen kann und Hinweise zum sicheren Umgang mit Arzneimitteln (inkl. Versandapotheken).
  • Scharfe Kritik des Paritätischen an Gesundheitsreform: Verband warnt vor Ausbluten der Gesetzlichen Krankenkassen
    Anlässlich der Anhörung des Bundesgesundheitsministeriums kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband den vorliegenden Gesetzesentwurf zur Gesundheitsreform scharf. Die Regierungspläne, der Privaten Krankenversicherung (PKV) weitere Vorteile einzuräumen, ohne sie an den Kosten zu beteiligen, sei ein Schlag ins Gesicht aller chronisch kranken und behinderten Menschen und beschere den gesetzlichen Krankenkassen Verluste in Milliardenhöhe. Der Verband fordert daher die Einbeziehung der PKV in den Risikostrukturausgleich.
  • Alleinstehende Frauen im Ruhestand Gründung einer Selbsthilfegruppe in Emsdetten
    Wenn man viele Jahre gearbeitet hat und nach dem Berufsleben in eine völlig neue Lebensphase, den „Ruhestand“ startet, entsteht eine unbekannte Situation. Ohne Familie im Hintergrund birgt diese Situation Chancen und neue Möglichkeiten, aber auch Risiken und Unsicherheiten. Mit der hinzu gewonnenen Zeit kann Liegengebliebenes sortiert werden, Rückschau auf das Bisherige stattfinden, aber es braucht für die nun anstehende Lebensphase vielleicht auch neue Perspektiven und Gewichtungen.
  • Mobbing – Psychoterror am Arbeitsplatz
    Am Dienstag, den 28.09.2010 lädt die Selbsthilfegruppe für Mobbing-Betroffene um 19 Uhr zu einer Infoveranstaltung zum Thema „Mobbing – Psychoterror am Arbeitsplatz“ in Stroetmanns Fabrik, Friedrichstr. 1 – 2, 48282 Emsdetten ein. Der Abend wird moderiert von Julia Gakstatter, Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt, Emsdetten. Als Referenten sind Bernd Müller, Mediator, Institut kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, und Rolf Laumann, Fachanwalt für Arbeitsrecht, eingeladen. Beide Referenten werden aus ihrer jeweiligen Perspektive über das brisante und immer noch stark tabuisierte Thema berichten. Mobbing ist eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter Kollegen oder zwischen Vorgesetzten und Untergebenen, bei der die angegriffene Person unterlegen ist und von einer oder mehreren anderen Personen systematisch und während längerer Zeit direkt oder indirekt angegriffen wird mit dem Ziel und/oder dem Effekt, sie auszustoßen.
  • Neugründung Selbsthilfegruppe Adipositas Emsdetten
    Essstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Jeder dritte Mensch hat einmal im Leben eine Essstörung. Übergewichtige Menschen fallen auf. Sie bekommen durch ihre Umwelt oft wenig Verständnis und flüchten sich manchmal in die Isolation. Wir suchen Menschen, die etwas an ihrer Situation verändern möchten, die bereits Therapieerfahrung haben, die Lust auf gemeinsame Freizeitaktivitäten und Bewegung haben und miteinander ins Gespräch kommen wollen.
  • Wirtschaft trifft Ehrenamt Infoabend der 3. Steinfurter Börse für Unternehmer
    Am Mittwoch, den 1. September lud das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt gemeinsam mit Schirmherr Landrat Thomas Kubendorff interessierte Unternehmen in das Kötterhaus im Kreislehrgarten nach Steinfurt ein, um über die nächste Steinfurter Börse zu informieren. Ein kurzer Film der Steinfurter Börse 2009 gab einen Einblick in die besondere Atmosphäre der Veranstaltung. Als Referent war Dr. Gerd Placke von der Bertelsmann-Stiftung eingeladen, der die Methode der „Guten Geschäfte – Marktplätze für Unternehmen und Gemeinnützige“ für die Bertelsmann-Stiftung untersucht und evaluiert hat. Inzwischen finden deutschlandweit knapp 50 Marktplätze von der Steinfurter Börse bis zum Ruhrdax statt.
  • Pilotprojekt „Anlaufstelle für Beschwerden zur Psychotherapie“
    Eine neue „Anlaufstelle für Beschwerden zur Psychotherapie“ berät seit Anfang August 2010 Patienten im Rahmen eines Pilotprojektes zu Problemen, die im Laufe einer Psychotherapie auftreten können. In Kooperation mit den Psychotherapeutenkammern Baden-Württemberg, Bayern und Berlin hat die UPD diese zusätzliche Anlaufstelle mit Sitz in Köln eingerichtet. Patienten können sich anonym zu folgenden Themen beraten lassen:
  • Welche Reha-Klinik? – Nicht nur eine Frage für die Versicherung
    Die Rehabilitation bildet eine der wichtigsten Phasen bei der Heilung von Krankheiten und Verletzungen. Doch wie findet man die richtige Klinik? Nicht immer einigen sich Patienten und Versicherungen auf Anhieb – und viele Anfragen bei der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) weisen darauf hin, dass Patienten oft ihre eigenen Rechte nicht kennen. Hier ein Beispielsfall aus Göttingen.
  • Alleinerziehend – getrennt/allein lebend – geschieden? Gründung einer weiteren Selbsthilfegruppe in Rheine
    . Alleinerziehende sind oft mehrfach belastet, z. B. durch Alleinverantwortung für die Kinder, eine erschwerte wirtschaftliche Situation, ungünstige Wohnbedingungen, soziale Isolation, berufliche Benachteiligung usw. Auf der Suche nach Erfahrungsaustausch, Kontakt und neuen Perspektiven, soll in Rheine eine weitere Selbsthilfegruppe gegründet werden. Ziel dieser Gruppe ist eine gemeinsame Freizeitgestaltung mit und manchmal vielleicht auch ohne die Kinder. Miteinander reden, neue Leute in lockerer Atmosphäre kennen lernen, Ausflüge machen, abends mal gemeinsam raus gehen und neue Netzwerke knüpfen soll dabei im Mittelpunkt stehen.
  • Selbsthilfe für Angehörige von Erwachsenen mit ADHS
    Erwachsene mit ADHS sind häufig gesellschaftlich ausgegrenzt, da die Diagnose ADHS meist nur in Verbindung mit Kindern/Jugendlichen auftaucht. Aber Erwachsene mit ADHS sind seit ihrer Kindheit „auffällig“, es wurde nur keine frühzeitige Diagnose gestellt: Sie sind in ihrem Leben unstet, impulsiv und oftmals schnell gereizt. In ihrem Denken und Handeln sprunghaft und dadurch unzuverlässig und vergesslich. Sie reden viel und stehen auch ganz gerne im Mittelpunkt, immer auf der Suche nach Akzeptanz und Anerkennung. Sie sind eher Sprinter als Marathonläufer, d. h. Sie bringen kurzfristig gute Leistungen und haben eine hohe Erwartungshaltung an sich selbst. Wenn sie diese Erwartungen nicht erfüllen, kommt schnell die Frustration und das Gefühl, ein Versager zu sein. Aus diesen Gründen kommt manchmal ganz schnell eine Depression hinzu.
  • 5 Jahre Schlaganfall Gruppe Ibbenbüren
    Am 02. August feierte die Schlaganfall-Selbsthilfegruppe am Klinikum Ibbenbüren ihr 5-jähriges Bestehen. Dieter Georg als Geschäftsführer des Krankenhauses, Dr. Anke Bösenberg vom Gesundheitsamt des Kreises Steinfurt und Julia Gakstatter vom Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt beglückwünschten die Gruppe anlässlich des Jubiläums und stellten heraus, wie wichtig ihre Arbeit ist.
  • Alleinstehende Witwen und Witwer zwischen 45 und 65 Gründung einer Selbsthilfegruppe in Greven
    Wenn man seinen Partner verliert, ist auf einmal alles anders. Was man lange Jahre teilen konnte, erlebt man auf einmal alleine. Und nach einer Zeit der Trauer stellt man fest, dass das Leben an manchen Stellen einsam ist. Andere im gleichen Alter haben ihren Partner oder die Familie, mit denen sie gemeinsam Freizeit gestalten. Gerade die Wochenenden sind Familienzeit und können sehr lang sein. Es fällt schwer, sich alleine aufzuraffen, um etwas zu unternehmen. Gerade im Alter zwischen 45 und 65 gibt es in der direkten Umgebung vielleicht nur selten andere, die auch verwitwet sind.
  • Selbsthilfe für Angehörige von Alzheimer-Erkrankten
    Kreis Steinfurt/Ibbenbüren. Wenn manchmal erst nach längerer Zeit des Hoffens, Bangens und Zweifelns, Gesprächen mit Verwandten, Freunden und Ärzten und Auseinandersetzungen mit dem Betroffenen die Diagnose Alzheimer gestellt wird, beginnt für Betroffene und Angehörige ein bisher völlig unbekannter und oft auch beschwerlicher Weg. Es tun sich neue Fragestellungen auf, die im bisherigen Leben keine Rolle gespielt haben. Der betroffene Partner kann viele bisher selbstverständliche Alltagsdinge nicht mehr alleine erledigen. Aufgaben, die in der Partnerschaft auf beide verteilt waren, müssen vom anderen plötzlich mit erledigt werden.
  • Unabhängigkeit in der Selbsthilfe: Forum chronisch kranker und behinderter Menschen im Paritätischen Gesamtverband und BAG Selbsthilfe veröffentlichen 2. Jahresbericht zum Monitoring-Verfahren
    Unabhängigkeit und Neutralität sind seit Jahren ein wichtiges Thema bei den Mitgliedsverbänden der BAG SELBSTHILFE und des FORUMs chronisch kranker und behinderter Menschen im PARITÄTISCHEN Gesamtverband. Dies gilt insbesondere für den Umgang mit der Pharmaindustrie. Aus diesem Grunde haben die BAG SELBSTHILFE und das FORUM im PARITÄTISCHEN Leitsätze erarbeitet, die die Grenzen des Zulässigen aufzeigen. Die Einhaltung dieser Leitsätze wird durch das sogenannte Monitoring- Verfahren gesichert, in dem mögliche Verstöße überprüft werden. Um zukünftige Verstöße zu vermeiden, beraten die Monitoring-Ausschüsse zudem die Mitgliedsverbände. Die Eigenmittel der chronisch kranken und behinderten Menschen, die die Selbsthilfeorganisationen tragen, reichen oftmals nicht aus, die Vielzahl ihrer Aktivitäten zu finanzieren.
  • Zweites Gesamttreffen 2010
    Am vergangenen Mittwoch fand in Stroetmanns Fabrik in Emsdetten das zweite Gesamttreffen der Selbsthilfegruppen aus dem Kreis Steinfurt statt. Insgesamt waren um die 50 VertreterInnen aus den unterschiedlichen Gemeinden des Kreises und aus den verschiedensten Gruppen und Einrichtungen der Einladung des Netzwerks Selbsthilfe und Ehrenamt gefolgt. Außer aktuellen Informationen aus dem Bereich der Selbsthilfe und aus dem Netzwerk, stellte Julia Gakstatter das neue Fortbildungsprogramm für TeilnehmerInnen von Selbsthilfegruppen für das zweite Halbjahr vor. Nach dem großen Zuspruch in der ersten Hälfte des Jahres gibt es wieder zwei Fortbildungsbausteine aus dem Themenbereich „Dynamik in Gruppen“ und eine Fortbildung zum Thema „Fundraising für Selbsthilfegruppen“ – Anmeldungen dafür sind ab sofort möglich.
  • Rehabilitation – ein weites Feld
    Mann hatte eine Darmkrebs-Operation. Steht ihm eine Reha zu?“ – „Habe ich die Möglichkeit, hinsichtlich des Rehabilitationsortes Wünsche gegenüber der Deutschen Rentenversicherung zu äußern?“ – „In der Rehabilitationseinrichtung hat man gesagt, dass ich in meinem Beruf nicht mehr arbeiten kann. Eine Umschulung möchte ich nicht machen. Gibt es nicht noch andere Möglichkeiten der beruflichen Förderung?“ – „Meine chronischen Knieschmerzen sind trotz einer orthopädischen Reha unverändert stark. Habe ich Anspruch auf eine weitere Reha-Maßnahme?“
  • Alleinstehende (Witwen) zwischen 45 und 60 Gründung einer Selbsthilfegruppe in Rheine
    Rheine. Wenn man seinen Partner verliert, ist auf einmal alles anders. Was man lange Jahre teilen konnte, erlebt man auf einmal alleine. Und nach einer Zeit der Trauer stellt man fest, dass das Leben an manchen Stellen einsam ist. Andere im gleichen Alter haben ihren Partner oder die Familie, mit denen sie gemeinsam Freizeit gestalten. Gerade die Wochenenden sind Familienzeit und können sehr lang sein. Es fällt schwer, sich alleine aufzuraffen, um etwas zu unternehmen. Gerade im Alter zwischen 45 und 60 gibt es in der direkten Umgebung vielleicht nur selten Frauen, die auch verwitwet sind.
  • „Bündnis gegen Depression Münster" Experten-Telefon
    Das „Bündnis gegen Depression Münster" lädt Sie ein zum Experten-Telefon am Donnerstag den 1.7.2010, 16-18 Uhr,Tel. 02 51/4 92-53 35. Folgende Experten sitzen für Sie am Telefon und beantworten Ihre Fragen zum Thema Depression:
  • Virtueller Erfahrungsaustausch für Patienten im Internet
    Universitäten aus Freiburg, Berlin und Göttingen haben ein neues Internetportal ins Leben gerufen – unter: www.krankheitserfahrungen.de erzählen Menschen von ihrem Leben mit einer Krankheit. Anspruch des Portals ist es, den Betroffenen beim Umgang mit der eigenen Krankheit zu helfen. Es bietet zu verschiedenen Krankheitsbildern Einblicke in das Leben von Patienten, die in ausführlichen Interviews über die Krankheit, die Therapie und ihren Alltag sprechen. Die Initiatoren wollen auf diese Weise die Vorteile der verschiedenen Medien kombinieren. Die Interviews werden von ausgewiesenen Fachleuten geführt, bieten also fundierte und medizinisch korrekte Informationen. Dennoch stellen sie das subjektive Erfahren der Krankheit in den Mittelpunkt. Der Nutzer kann sich schließlich alle Beiträge durchlesen oder hören, ohne selbst Informationen von sich Preis zu geben.
  • Prostatakrebs-Patienten attestieren ihren Urologen Bestnoten
    Patienten mit Prostatakrebs fühlen sich von ihren Urologen bestens betreut. So lautet ein Fazit der diesjährigen Zwischenauswertung der bisher einzigen großen Versorgungsstudie zum Prostatakarzinom im deutschsprachigen Raum. Für den Präsidenten des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V., Dr. Martin Bloch, ist das positive Votum der Patienten der sogenannten HAROW-Studie ein weiterer Beleg für die exzellente onkologische Kompetenz der niedergelassenen Urologen in Deutschland.
  • Urologen warnen vor unseriöser Werbebroschüre
    "Dr. Hittichs" Wunderpillen für eine gesunde Prostata. Düsseldorf. Seit einiger Zeit sorgt eine dubiose Werbebroschüre mit dem Titel „Gesundheits-Alarm! Retten Sie Ihre Prostata“ für Verunsicherung unter Männern. Ein „Dr. Hittich“ versucht darin, ein Natur-Wundermittel an den Mann zu bringen, das bei fortschreitender Prostatavergrößerung helfen soll. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) warnen vor dieser Broschüre. „In verwirrender Weise werden darin Fakten und falsche Aussagen zu den Krankheiten der Prostata vermischt. Das einzige Ziel dieser Aneinanderreihung von Halbwahrheiten scheint darin zu bestehen, Männern zu suggerieren, auf den Arztbesuch verzichten zu können, wenn sie nur die überteuerten Wunderpillen kaufen“, sagt Professor Dr. Claus Fischer, der Vorsitzende des DGU-Arbeitskreises Prävention, Umwelt- und Komplementärmedizin.
  • Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW
    Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW hat eine Broschüre mit dem Titel „Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen“ publiziert. Ziel ist es, Mädchen und Frauen zu ermutigen und sie in ihrer selbstbestimmten Lebensführung zu unterstützen. Die Broschüre kann kostenlos beim NetzwerkBüro bestellt info@netzwerk-nrw.de oder hier heruntergeladen werden.
  • Gründung einer Selbsthilfegruppe für Borderline-Betroffene
    Ibbenbüren. Gesundheit ist nicht nur ein Leben ohne psychische Probleme und Krankheiten sondern bedeutet manchmal auch, dass Menschen damit möglichst gut umgehen lernen und leben können. In Ibbenbüren soll eine Gruppe für Borderline-Betroffene gegründet werden.
  • Selbsthilfe und Apotheke – Kooperationen mit Vorbildcharakter
    Im Rahmen der deutschlandweit durchgeführten Ausschreibung wird bestehenden Kooperationen zwischen Patientengruppe oder Selbsthilfegruppe sowie öffentlichen Apotheken und Apothekern eine Plattform geboten, sich darzustellen. Zugleich soll neuen Kooperationen Mut zur Nachahmung gemacht werden und beispielhafte Wege hierzu aufgezeigt werden.
  • Migräne: die Krankheit bestimmt den Alltag (Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige soll gegründet werden)
    Gronau / Ochtrup. „Es ist, als ob an den Schläfen ein Schraubstock angesetzt und immer fester zugezogen wird. Irgendwann verlagert sich der Schmerz dann auf eine Seite des Kopfes und hält dort an“, schildert eine Migränepatientin die Attacken. Bis zu 15 mal im Monat treten sie bei ihr auf, dauern Stunden, manchmal Tage. „Tabletten dämpfen meistens die Schmerzen, so dass ich wenigstens zur Arbeit gehen kann. Aber dabei fühle ich mich so zerschlagen, dass ich mich durch den Tag nur hindurchquäle
  • KOSKON NRW geht mit neuem Selbsthilfeportal online
    KOSKON NRW steht für Koordination für Selbsthilfe in Nordrhein-Westfalen. Seit 1990 wird sie vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW gefördert und ist die landesweite Informationsplattform für Selbsthilfe – für Betroffene genau so wie für professionell Tätige im Sozial- und Gesundheitsbereich.
  • Informationsabend Service Learning
    Wie kann ich an meiner Schule sozialgenial einführen und umsetzen? Wie werden gemeinnützige Einrichtungen Partner von sozialgenial-Schulprojekten? Wie kann eine Freiwilligenagentur bei sozialgenial mitwirken? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie an diesem Abend. Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, Vertreter von gemeinnützigen Einrichtungen, Freiwilligenagenturen, Bürgerstiftungen und Träger von Bürgerschaftlichem Engagement, sowie Mitarbeiter von Kompetenzteams und Regionalbüros sind herzlich eingeladen zum "Informationsabend Service Learning: Gesellschaftliches Engagement im Unterricht".
  • Klaus Rempe in der Kreissparkasse Steinfurt - Mehr Zeit für den Erfolg!
    Die Selbsthilfegruppe Angehörige von Essgestörten lud in Kooperation mit dem Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt gestern Abend zu einem Vortrag des Dipl-Psychologen Klaus Rempe in das Kommunikationszentrum der Kreissparkasse in Burgsteinfurt ein. Etwa 100 Interessierte aus der Selbsthilfe waren der Einladung gefolgt.
  • Veranstaltung mit dem Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler
    Am Mittwoch 14.04.10 nahm Julia Gakstatter für das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt an einer vom Paritätischen organisierten Veranstaltung mit dem Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler in Köln teil. Mitglieder aus Selbsthilfegruppen, VertreterInnen aus Selbsthilfeorganisationen, MitarbeiterInnen von Krankenkassen und von Selbsthilfekontaktstellen sowie InteressentInnen aus anderen Bereichen des Gesundheitswesens waren aus ganz Deutschland angereist, um zu hören, was Herr Rösler zur Rolle der Selbsthilfe im Gesundheitswesen heute und in Zukunft zu sagen hatte.
  • AUSSCHREIBUNG
    Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung verleiht im Jahr 2010 zum 19. Mal den Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe für modellhafte Aktivitäten und besonderes Engagement von Gruppen und Einzelpersonen im Bereich der Multiplen Sklerose und der neurodegenerativen Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson, ALS etc.). Mit dem Preis sollen Einsatz, Selbsthilfe und Kreativität gewürdigt und unterstützt werden. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert und wird in der Regel auf mehrere Preisträger aufgeteilt.
  • Arbeit macht viele Menschen psychisch krank
    Stress und Angst um den Job lassen deutsche Arbeitnehmer immer häufiger seelisch erkranken. Psychische Leiden waren 2008 für knapp elf Prozent aller Fehltage verantwortlich, wie aus einer am Dienstag vorgestellten Studie der Bundespsychotherapeutenkammer hervorgeht. Diese Krankschreibungen hätten sich seit 1990 fast verdoppelt und verursachten überdurchschnittlich lange Fehlzeiten.
  • Liebe erwachsene Kinder psychisch kranker Eltern,
    wir, die Würzburger Selbsthilfegruppe gleichen Namens, laden euch herzlich zu einem bundesweiten Treffen ein, und zwar am Samstag, 8. Mai 2010 in Würzburg. Wir möchten uns über unsere speziellen Fragen austauschen und über den Tellerrand unserer gewohnten Perspektiven hinausschauen. Außer Gesprächen und Begegnung im Würzburger Selbsthilfehaus bietet unser Programm Freiraum zur Erkundung der frühlingshaften Stadt und zum Verschnaufen.
  • Checkliste für Arztbewertungsportale
    Immer mehr Internetportale zur Bewertung von Ärzten und Krankenhäusern erhöhen auch die Verunsicherung: Welche Information ist seriös? Welche Bewertungskriterien sind wirklich aussagefähig? Das ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin, äzq, ist eine gemeinsame Einrichtung der Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesverreinigung. Das äzq hat einen Katalog mit Qualitätsanforderungen für Arztbewertungsportale herausgegeben. Die Checkliste zum kostenlosen Download kann der Vorbereitung dienen, ein Arztbewertungsportal zu nutzen. http://www.arztbewertungsportale.de.
  • Sucht-Selbsthilfe-Konferenz 2010
    Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) lädt vom 23.-25. April 2010 alle Interessierten zur Sucht-Selbsthilfe-Konferenz 2010 nach Erkner bei Berlin ein. Das Thema der diesjährigen Konferenz lautet "Von der Last zur Lust - Sucht-Selbsthilfe auf einem gesunden Weg". Verschiedene Vorträge wechseln sich ab mit Arbeitsgruppen.
  • Rechtliche Rahmenbedingungen für Initiativen und Selbsthilfegruppen
    Das Spektrum von Selbsthilfegruppen umfasst in Deutschland Eltern-Kind-Initiativen, Arbeitslosen-Treffs, Beratungsgruppen bei chronischen Erkrankungen und vieles mehr. Nach anfänglicher Skepsis von Staat und traditionellen Verbänden, sind sie mittlerweile Bestandteil des sozialstaatlichen Systems. Damit einher geht auch ein gesteigertes Bedürfnis, Selbsthilfegruppen und Initiativen als rechtliches Konstrukt zu erfassen. Die Publikation gibt dem Geflecht „Selbsthilfegruppe“ einen rechtlichen Rahmen. Es wird u.a. auf die Abgrenzung und Unterschiede zum „eingetragenen Verein“ oder „nicht rechtsfähigen Verein“ Bezug genommen.
  • "Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen"
    Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/ chronischer Erkrankung NRW teilen mit: Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW hat eine Broschüre mit dem Titel "Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen" publiziert. Ziel ist es, Mädchen und Frauen zu ermutigen und sie in ihrer selbstbestimmten Lebensführung zu unterstützen.
  • Einladung an Menschen, die von Krebs betroffen sind
    Wir sind eine Gruppe von Frauen, die in unterschiedlicher Weise von Krebs betroffen sind – als Patientin oder Angehörige, aber auch als Seminarleiterin, Beraterin und Therapeutin zu den Themen der Krankheitsverarbeitung und Sinnfindung nach der Diagnose Krebs. Uns ist aufgefallen: Es gibt viele Veranstaltungen für PatientInnen. Es gibt viele Bücher über Krebs. Aber: es gibt kaum eine Veranstaltung von PatientInnen für PatientInnen. Das möchten wir gerne nachholen.
  • Neue Website der NAKOS für jüngere Menschen ist online.
    Eine neue Website der NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen) für junge Menschen ist online gegangen! Auf ihr werden Beispiele von Selbsthilfegruppen gezeigt, in denen junge Menschen aktiv sind. Außerdem können über diese Seite Selbthilfekontaktstellen als Vermittler zu Selbsthilfegruppen vor Ort gesucht werden. Das Thema Generationenwechsel wird in den nächsten Jahren viele Selbsthilfegruppen beschäftigen. Wir unterstützen sowohl bestehende Gruppen dabei, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen. Und wir ermutigen junge Menschen, aktiv zu werden und mit unserer Unterstützung eine für sie passende Gruppe zu finden oder aufzubauen.
  • Körperliche und seelische Gesundheit von Frauen erhalten
    Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2010 erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz: „Gesund zu bleiben, persönlich zufrieden zu sein, Fähigkeiten und Talente zu entwickeln, daran hat jede und jeder Einzelne ebenso ein Interesse wie unsere Gesellschaft als Ganzes. Gesundheit braucht immer wieder neue Impulse und ein ausgewogenes Verhältnis von Aktivität und Auszeit. Dazu gehört es, eigene Prioritäten zu setzen, Entspannung und Ausgleich zu finden. Dies gilt besonders für Frauen, die sich in Beruf und Familie vielfältigen Herausforderungen stellen.“
  • Kompetenztraining für Brustkrebs-Aktivistinnen
    Kombra, das Kompetenztraining für Brustkrebs-Aktivistinnen, wird vom 6. bis zum 10. November 2010 zum fünften Mal in Hamburg stattfinden. Das Projekt ist eine gemeinsame Fortbildung von Frauen, die sich ehrenamtlich oder beruflich für Brustkrebspatientinnen engagieren. kombra wurde nach amerikanischem Vorbild von an Brustkrebs erkrankten Frauen entwickelt. Seit 2006 haben Multiplikatorinnen aus vielen unterschiedlichen Organisationen und Berufsgruppen aus dem ganzen Bundesgebiet an der Schulung teilgenommen.
  • Neugründung Selbsthilfegruppe Adipositas Emsdetten
    Kreis Steinfurt/Emsdetten. Essstörungen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Jeder dritte Mensch hat einmal im Leben eine Essstörung. Übergewichtige Menschen fallen auf. Sie bekommen durch ihre Umwelt oft wenig Verständnis und flüchten sich manchmal in die Isolation. Wir suchen Menschen, die etwas an ihrer Situation verändern möchten, die Lust auf gemeinsame Freizeitaktivitäten haben und miteinander ins Gespräch kommen wollen. Über das Verständnis für die Situation des anderen können sich die Gruppenmitglieder gegenseitig Unterstützung geben.
  • Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt veröffentlicht Jahresbericht
    Mit dem Jahresbericht 2009 möchte das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt auf seine vielfältigen Aktivitäten hinweisen. Neben der erfolgreichen Unterstützung von über 270 Selbsthilfegruppen im Kreis Steinfurt, wurden Menschen mit gesundheitlichen, sozialen oder psychischen Problemen bei der Suche nach einer geeigneten Gruppe beraten. Auch immer mehr Anfragen von Initiativen im Gesundheits- und Sozialbereich sowie Institutionen und speziellen Berufsgruppen bekunden steigendes Interesse an Selbsthilfeaktivitäten im Kreis Steinfurt und am Unterstützungsangebot des Netzwerks.
  • Gesund und Fit Messe Lengerich vom 27.-28.02.10
    Vom 27.-28. Februar fand in diesem Jahr die dritte Lengericher Gesundheitsmesse in der Gempt-Halle statt. Das Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt präsentierte sich dort mit einem eigenen Stand und informierte die Besucher über das Thema Selbsthilfe im Kreis Steinfurt. Viele Besucher fragten nach einer der über 270 Selbsthilfegruppen zu den unterschiedlichsten Themen. Einige interessierten sich für eine Neugründung zu Themen, die bisher im Kreis Steinfurt noch nicht vertreten sind.
  • VIII. Arbeitskreis "Mann & Sucht"
    Der VIII. Arbeitskreis "Mann & Sucht" findet statt im Vereinslokal "Auf Schalke" in Gelsenkirchen. Neben dem Abschlussbericht und den Ergebnissen zur Studie "Sucht, Partnerschaft und Sexualität" stellt der FC Schalke 04 seine Fanbetreuung mit dem Schwerpunkt "Männer-Gewalt-Alkohol" vor. Anschließend findet eine Führung durch die Schalke-Arena statt.
  • Selbsthilfe beim Messie-Syndrom
    Lengerich. „Messie“ kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „Unordnung“ oder „Schwierigkeiten“. Wir suchen Menschen, die ihr Ich in Kisten, Tüten und Kästen gepackt haben und es in all der Unordnung nicht wieder finden können. Die Verwandte und Freunde nicht mehr in ihre Wohnung und in ihr Leben lassen und immer wieder neue Ausreden finden, weil sie sich schämen. Sie sehen die Unordnung, schaffen es aber nicht, etwas zu ändern – jeder Versuch dazu, macht das Chaos noch schlimmer. Auf der Suche nach Liebe, Geborgenheit und Anerkennung findet sich immer mehr unnützer Kram, der sich ansammelt und aufstapelt.
  • Homosexuelle mit Persönlichkeitsstörung (Schwerpunkt Borderline)
    "In Duisburg gründet sich am 18.05.10 eine Selbsthilfegruppe zum Thema "Homosexuelle mit Persönlichkeitsstörung (Schwerpunkt Borderline)". Die Treffen finden in der Folge immer dienstags um 18.00 Uhr in den Räumen des Fördervereins ShAlk e.V., Friedensstr.100, 47053 Duisburg statt. Ansprechpartner ist Mathias Karus. Weitere Infos unter www.hops-online.de ."
  • Bella Donna web startet
    Mit dem Ziel, einen Beitrag zur qualitativen Weiterentwicklung einer genderreflexiven, geschlechtsbezogenen Suchthilfe für Mädchen und Frauen zu leisten, ist die erste deutschsprachige Wissens-, Informations-, Kommunikations- und Vernetzungsplattform zum Thema „Mädchen, Frauen und Sucht“ seit dem 04. Februar 2010 online.
  • Realität der Diskriminierung in Deutschland
    An der Freien Universität Berlin gibt es derzeit ein Forschungsprojekt "Realität der Diskriminierung in Deutschland", das noch bis Ende Februar 2010 durchgeführt wird. Benachteiligungen aufgrund von Alter, Behinderung, Geschlecht, Hautfarbe und ethnischer Herkunft sowie sexueller Identität sind gesellschaftliche Realität.
  • Die Parteien zur Gesundheitspolitik in der Landtagswahl NRW 2010
    Im folgenden finden Sie die wichtigsten gesundheitspolitischen Aussagen der Parteien zur Landtagswahl in NRW. Einige der Programme sind noch im Entwurfsstadium. Landespolitische Leitsätze der CDU zur Gesundheitspolitik In den Leitsätzen der CDU wird Gesundheitspolitik nicht in einem eigenen Abschnitt bearbeitet, sondern in folgenden Abschnitten wird auf Gesundheit Bezug genommen: im Kapitel "Wachstum schafft Arbeit" wird die Gesundheitswirtschaft erwähnt, im Kapitel "Mehr Lebensqualität für Ältere" will die CDU "Gesundheit fördern, nicht lediglich Krankheiten finanzieren". Dazu diene u.a. die Gründung neuer Forschungszentren für typische Alterserkrankungen. im Kapitel "Handeln mit Gewinn für Umwelt und Wirtschaft" sieht die CDU u.a. Trinkwasser- und im Verbraucherschutz einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Gesundheit.
  • Selbsthilfe für Angehörige von Borderlinern
    Ibbenbüren. Unter der Borderline-Persönlichkeitsstörung versteht man eine Störung der Persönlichkeit, deren Wurzeln bereits in der Entwicklung der allerersten Lebensjahre liegen können. Nach der Krankheitsklassifikation der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Diagnose der Borderline-Persönlichkeitsstörung durch ein umfangreiches Bündel von Kriterien festgelegt.
  • Berliner Gesundheitspreis 2010 - Modelle zur Entlastung pflegender Angehöriger
    Unter dem Motto „Auch Helfer brauchen Hilfe – Modelle zur Entlastung pflegender Angehöriger“ haben wir am 11. Januar den „Berliner Gesundheitspreis 2010“ gestartet. Bis zum 31. Mai 2010 können sich Institutionen und Einrichtungen mit Projekten bewerben, die die gesundheitliche Belastung von pflegenden Angehörigen reduzieren, eine Teilhabe am sozialen Leben ermöglichen und darauf ausgerichtet sind, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu verbessern. Die Ausschreibung zielt auch auf Eltern mit langzeit-pflegebedürftigen Kindern ab.
  • Gesamttreffen 2010
    Um die 80 VertreterInnen von Selbsthilfegruppen waren der Einladung des Netzwerks Selbsthilfe und Ehrenamt zum Gesamttreffen am vergangenen Mittwoch trotz der widrigen Witterungsverhältnisse gefolgt. In Stroetmanns Fabrik in Emsdetten stellte sich Julia Gakstatter vom Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt als Nachfolgerin von Christa Brockschmidt-Schröder vor und informierte die Anwesenden über Neuigkeiten aus dem Netzwerk sowie Fortbildungen und Veranstaltungen, die für das Jahr 2010 geplant sind. Karin Jöhring von der Vereinigten IKK berichtete über das Antragsverfahren in der Krankenkassenförderung 2010 nach § 20 c SGB V.
  • Gesetzliche Krankenversicherung: Krankenkassen erheben Zusatzbeitrag
    Krankenkassen können einen Zusatzbeitrag von bis zu einem Prozent des Einkommens von ihren Mitgliedern erheben, wenn ihnen das über den Gesundheitsfonds zugewiesene Geld nicht ausreicht. Beläuft sich der Zusatzbeitrag auf maximal 8 Euro, können die Krankenkassen den Beitrag pauschal ohne Einkommensprüfung erheben. Den Zusatzbeitrag tragen allein die Versicherten. Eine Beteiligung der Arbeitgeber ist nicht vorgesehen.
  • Selbsthilfe bei Ängsten und Depressionen
    Emsdetten. Ängste? Es gibt sie im normalen Alltagsleben. Vor Jobverlust, vor Trennung, vor Krankheit. Depressionen? Schwere Schicksalsschläge, nicht verarbeitete Krisen und ähnliches. In der neuen Selbsthilfegruppe, die in Emsdetten gegründet werden soll, werden Menschen mit diesen Erfahrungen angesprochen. Fühlen Sie sich überfordert, haben Sie Probleme, über ihre Sorgen und Nöte mit jemandem zu sprechen? Leiden Sie unter Burnout?
  • Broschüre der unabhängigen Patientenberatung
    In der neuen barrierefreien Internetausgabe der Broschüre der unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) stellt die Einrichtung ihre Angebote und ihre Organisation vor. Es werden verschiedene Möglichkeiten der Kooperation zwischen Selbsthilfe und UPD aufgezeigt.
    Broschüre (pdf)
  • Berliner Gesundheitspreis 2010
    Unter dem Motto „Auch Helfer brauchen Hilfe – Modelle zur Entlastung pflegender Angehöriger“ haben wir am 11. Januar den „Berliner Gesundheitspreis 2010“ gestartet. Bis zum 31. Mai 2010 können sich Institutionen und Einrichtungen mit Projekten bewerben, die die gesundheitliche Belastung von pflegenden Angehörigen reduzieren, eine Teilhabe am sozialen Leben ermöglichen und darauf ausgerichtet sind, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu verbessern. Die Ausschreibung zielt auch auf Eltern mit langzeit-pflegebedürftigen Kindern ab. Der „Berliner Gesundheitspreis“ wird seit 1995 alle zwei Jahre bundesweit ausgeschrieben. Er widmet sich jeweils einem ausgewählten Thema, das einen hohen Stellenwert für die Gesundheitsversorgung hat und noch nicht ausreichend in der Praxis berücksichtigt wird. Das Preisgeld beträgt insgesamt 50.000,00 €. www.berliner-gesundheitspreis.de
  • Prostatakrebs Patientenratgeber Teil II
    Düsseldorf. Ein weiterer Schritt zur umfassenden Aufklärung von Patienten mit Prostatakrebs ist getan. Der zweite und letzte Teil der begleitenden Patientenleitlinie zur neuen ärztlichen S3-Prostatakarzinom-Leitlinie kann ab sofort in der Konsultationsfassung online auf der Website des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) unter http://www.aezq.de/aezq/publikationen/kooperation eingesehen und kommentiert werden. Der Patientenratgeber zum lokal fortgeschrittenen und metastasierten Prostatakarzinom basiert auf der, im Herbst 2009 veröffentlichten, interdisziplinären S3-Proststakarzinom-Leitlinie und gibt das beste derzeit verfügbare Fachwissen in laienverständlicher Form wieder. Betroffene können sich über den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Behandlung ihrer Erkrankung informieren und finden Hilfe bei der Therapieentscheidung.
  • „Selbsthilfe – für mich und für andere“
    Die aktuelle Verbanszeitschrift des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes befasst sich in seiner aktuellen Ausgabe mit dem Schwerpunktthema "Selbsthilfe für mich - für andere". Unter anderem gibt es Artikel zu den Themenbereichen In-Gang-Setzer, Generationenwechsel, Aufgaben und Rolle von Selbsthilfekontaktstellen, MigrantInnen und Selbsthilfe und zu weiteren spannnenden Themenbereichen.
  • Selbsthilfe bei nicht sichtbaren Behinderungen
    Auf Menschen mit sichtbaren Behinderungen nimmt die Umwelt genügend Rücksicht und der Freundes- und Verwandtenkreis passt sich den Möglichkeiten des Betroffenen an. Wie ist jedoch die Situation für Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen? Auch sie sind häufig in ihrer Mobilität, ihrer Belastbarkeit oder in anderen Bereichen eingeschränkt. Weil die Umgebung von der Behinderung nichts weiß, wird selten darauf Rücksicht genommen. Das hat beispielsweise zur Folge, dass Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen das Freizeitangebot nicht mit anderen teilen können und dass soziale Kontakte sich schwierig gestalten.
  • Selbsthilfegruppe für Zwangserkrankungen
    Neben Psychosen, Depressionen und Angststörungen zählt die Zwangserkrankung zu den häufigsten seelischen Erkrankungen. Sie kann sich sowohl in Zwangsgedanken als auch in Zwangshandlungen äußern und tritt in vielen verschiedenen Formen auf wie zum Beispiel Waschzwang, Kontrollzwang, Ordnungszwang, rituelle Handlungen oder zwanghafte Befürchtungen. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Selbsthilfe eine wichtige Ergänzung zur durchgeführten Therapie.
  • Angehörige von Depressionserkrankten
    Neugründung Selbsthilfegruppe Emsdetten. Eine psychische Erkrankung in Form einer Depression schafft innerhalb einer Partnerschaft oder Familie oft belastende Situationen, in denen sich die Angehörigen einer/s Erkrankten immer wieder alleingelassen fühlen, denn anders als bei körperlichen Krankheiten ist es in unserer Gesellschaft immer noch weitgehend ein Makel, depressiv zu sein. Darum verschweigen Angehörige gerne ihr Schicksal und geraten dadurch nicht selten in Isolation und unerträgliche seelische Notlagen.
  • Einladung zum Gesamttreffen
    Am Mittwoch, den 27. Januar 2010, 18:00 Uhr, findet in Stroetmanns Fabrik in Emsdetten das nächste Gesamttreffen statt. Dazu lädt das Netzwerk Engagierte aus den Bereichen Selbsthilfe und Ehrenamt ein. An diesem Abend soll es um folgende Themenschwerpunkte gehen:
  • Treffen mit MdB Daniel Bahr beim Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt
    Am Donnerstag, den 07.01.10 informierte sich Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium Daniel Bahr beim Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt über unsere Arbeit. Wir haben darüber berichtet, dass wir aktuell Ansprechpartner für um die 270 Selbsthilfegruppen im Kreis Steinfurt sind. Im letzten Jahr hatten wir insgesamt knapp 700 Anfragen nach Selbsthilfegruppen. Ungefähr zwei Drittel der Anfragen kamen von Menschen, die eine Gruppe im psychologischen Bereich gesucht haben – diese Tendenz hat im vergangenen Jahr zugenommen
  • Selbsthilfe bei Lupus Erythematodes
    Kreis Steinfurt/Emsdetten. Der Lupus Erythematodes ist eine Autoimmunerkrankung, die zahlreiche Organsysteme befallen kann. Folgen hiervon sind u. a. Hautveränderungen, Entzündungen der Gelenke, Gefäße, Muskeln, Nerven oder anderen Organen. Häufig klagen die Betroffenen über Müdigkeit, sind lustlos und wie zerschlagen und nicht mehr so leistungsfähig wie früher. Manche sind sonnen- oder kälteempfindlich oder neigen zu Allergien.
  • Selbsthilfe beim Aufmerksamkeits-Defizit-Sydrom
    Emsdetten. Kinder, die unruhig, vergesslich sind, nicht bei der Sache bleiben, andere unterbrechen, werden als Zappelphilipp oder Störenfriede bezeichnet. Das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, verbunden mit Hyperaktivität (ADHS), ist eine häufige Störung im Kindesalter.
  • Frauen mit körperlichen Einschränkungen
    Lengerich. Alle Frauen mit körperlichen Einschränkungen sind herzlich eingeladen zwecks Gründung einer Selbsthilfegruppe. Diese wird sich sobald sich genügend Interessentinnen gemeldet haben in den Räumen des Gesundheitsamtes Kreis Steinfurt, Stettiner Straße in Lengerich an einem Donnerstag im Monat treffen. Themenschwerpunkt wird sein „Wie kann ich mit meiner Behinderung im Alltag gut klarkommen?“
  • Sterben und Trauer – wer hilft?
    Wir haben heute kaum noch Erfahrung mit dem Sterben, und viele geraten in eine große Verunsicherung und Angst, wenn sie mit dem eigenen Tod oder dem von Angehörigen oder Freunden konfrontiert werden. In dieser Situation braucht man zwei Sorten von Menschen, betonte Prof. Klaus Dörner, Psychiater und Buchautor, auf einer Tagung in Essen am 12. September, die vom Netzwerk Palliativmedizin und der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein organisiert worden war: „Erstens die Profis, die mehr wissen als ich und mich entlasten, und zweitens Menschen, die sagen können „Das weiß ich auch nicht, aber ich bleibe bei Dir und wir finden zusammen heraus, was passieren wird!““ Eine solche, die „Kunst des Nichtwissens“, wie Dörner es nennt, bieten vor allem die Menschen, die sich in der Hospizbewegung engagieren.
  • Angehörige von Demenzkranken brauchen Unterstützung
    Für den Kranken, seine Angehörigen und sein Umfeld ist die Diagnose Demenz in jedem Fall eine Katastrophe. Schlimm ist neben vielem anderem, dass sich Freunde und Nachbarn immer mehr zurückziehen. Dies wurde auf der gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung „Brennpunkt Demenz – Menschen mit Demenz in der Arztpraxis“ der Kooperationsberatungsstelle für Selbsthilfegruppen und Ärzte (KOSA) der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein, dem Demenz-Servicezentrum Nordrhein-Westfalen Region Köln und das südliche Rheinland sowie dem Berufsverband Deutscher Nervenärzte am 28. Oktober in Köln deutlich.

 



 
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